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Foto von Aktendeckeln

Foto von Aktendeckeln, Quelle: Bundesarchiv, StUA Frankfurt (Oder)

Workshop

„(F)Akten statt Fake News“

Aufklärung über Stasi-Falschnachrichten

Zeit

20. Juni 2026, 10:00 - 11:30 Uhr

Ort

Gräfin-Dönhoff-Gebäude, GD 201
Europaplatz 1
15230 Frankfurt (Oder)

Veranstalter

Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv Frankfurt (Oder)
Fürstenwalder Poststraße 87
15234 Frankfurt (Oder)
Telefon: 030 18665-2400
E-Mail: frankfurt.stasiunterlagenarchiv@bundesarchiv.de

Eintrittspreise

Der Eintritt ist frei.

Das Bundesarchiv − Stasi-Unterlagen-Archiv Frankfurt (Oder) beteiligt sich am 20. Juni 2026 mit dem Workshop „(F)Akten statt Fake News − Aufklärung über Stasi-Falschnachrichten“ am Fake-News-Festival der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Das Festival ist offen für alle, die verstehen wollen, wie sich Desinformation entwickelt und warum sie wirkt. Der Workshop richtet sich an die breite interessierte Öffentlichkeit.

Dr. Sebastian Richter (Leiter Stasi-Unterlagen-Archiv Frankfurt/Oder) berichtet anhand von ausgewählten Stasi-Akten über das Verbreiten von Falschnachrichten, („Zersetzungs“-) Gerüchten und gefälschten Untergrund-Zeitschriften durch die DDR-Staatssicherheit. Deren Ziel war, politisch unliebsame Personen in ihrem Umgangskreis zu isolieren, Desorientierung zur schaffen und interne Differenzen in kirchlichen/oppositionellen Gruppen zu vertiefen. Der Workshop zeigt, dass der Erhalt der Stasi-Akten 1989/90 und die Arbeit des Bundesarchivs zur Aufklärung solcher Fake News beiträgt.

Weitere Informationen zum Festival und zur Anmeldung unter www.fakenewsfestival.de.