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Filmmotiv aus dem Spielfilm „Herr Schmidt und Herr Friedrich“

Filmmotiv aus dem Spielfilm „Herr Schmidt und Herr Friedrich“, Quelle: filmproduktion loekenfranke

Filmvorführung

Herr Schmidt und Herr Friedrich (Dokumentarfilm)

Campus-Kino 2026

Zeit

06. August 2026, 19:30 Uhr

Ort

Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie
Ruschestraße 103
Innenhof
10365 Berlin
Telefon: 030 18665 - 6770
E-Mail: campus@bundesarchiv.de

Veranstalter

Bundesarchiv - Stasi-Unterlagen-Archiv
Frankfurter Allee 204
10365 Berlin
Telefon: 030 18665 - 6770
E-Mail: veranstaltungen.stasiunterlagenarchiv@bundesarchiv.de

Mitveranstalter

Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung zur SED-Diktatur
Franz-Jacob-Str. 4 B
10369 Berlin
Telefon: 030 24 07 92-0
E-Mail: info@aufarbeitung-berlin.de

Robert-Havemann-Gesellschaft e.V.
Klosterstraße 66
10179 Berlin
Telefon: +49 30 577 9980 56

Eintrittspreise

Der Eintritt ist frei.

Kurt Schmidt und Wilfried Friedrich sind ein schwules Paar, dessen Liebe viele Jahre vor dem Mauerfall begann. Als kaufmännischer Angestellter aus dem Westen und Kellner aus Ost-Berlin fanden sie zueinander und trotzten den Grenzen ihrer Zeit. In ihrer kleinbürgerlichen Welt gewähren Herr Schmidt und Herr Friedrich einen sehr persönlichen Einblick in ihr gemeinsames Leben. Dabei wird auch aus Stasi-Unterlagen zu Wilfried Friedrich zitiert. Offen sprechen sie über ihre Vergangenheit, ihre Gegenwart und ihre Hoffnungen für die Zukunft. Der Film ist ein sensibles Portrait, das Komik mit Traurigkeit vereint.

Dokumentarfilm, 2001, Regie: Ulrike Franke und Michael Loeken, 70 Min.

Im Vorgespräch: Prof. Dr. Daniela Münkel (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv) 

Filmgespräch: N.N.

Moderation: Lena Kuhl (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv)

Vorprogramm

17:45 Uhr: „Die Stasi und die Liebe“. Führung zum Stasi-Unterlagen-Archiv, 60 Min.

Anmeldung zu den Führungen erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de

Das Campus-Kino wird vom Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. veranstaltet. Medienpartner sind radioeins, Der Tagesspiegel und der HIMBEER Verlag. Das Campus-Kino findet unter Mitwirkung von Stasimuseum, UOKG e. V., DOH Doping Opfer Hilfe e. V. und dem Bürgerkomitee 15. Januar e. V. statt.

Die Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Campus-Kinos

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Campus-Kino".

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