Zeit
28. Mai 2026, 17:00 - 19:00 Uhr
Ort
Menschenrechtszentrum Cottbus
Bautzener Straße 140
03050 Cottbus
Veranstalter
Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv Frankfurt (Oder)
Fürstenwalder Poststraße 87
15234 Frankfurt (Oder)
Telefon: 030 18665-2400
E-Mail: frankfurt.stasiunterlagenarchiv@bundesarchiv.de
Mitveranstalter
Menschenrechtszentrum Cottbus
Bautzener Straße 140
03050 Cottbus
Telefon: 030186652400
E-Mail: cottbus.stasiunterlagenarchiv@bundesarchiv.de
Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße Potsdam
Lindenstraße 54
14467 Potsdam
Beauftagte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur
Hegelallee 3
14467 Potsdam
Eintrittspreise
Der Eintritt ist frei.
17:00 Uhr: Ausstellungseröffnung
Die Sonder-Ausstellung „Leben nach der Haft“ widmet sich den Lebenswegen von Frauen und Männern, die zwischen 1952 und 1989 aus der DDR-Untersuchungs- bzw. Strafhaft in Potsdam und Cottbus entlassen wurden. Im Mittelpunkt stehen ihre persönlichen Erinnerungen und die vielfältigen Erfahrungen nach der Haft – zwischen Brüchen, Neubeginn und langfristigen Folgen politischer Repression. Die Ausstellung wird zunächst bis zum 13. September 2026 im Menschenrechtszentrum Cottbus gezeigt und anschließend in der Gedenkstätte Lindenstraße in Potsdam präsentiert.
Das Ausstellungsprojekt wurde gefördert durch die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD). Die Eröffnungsveranstaltung wird unterstützt durch das Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv Frankfurt (Oder).