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Hakenkreuze am Protaleingang sowjetischer Ehrenfriedhof Stralsund

Tatortfoto von Hakenkreuz-Schmierereien am Portal des sowjetischen Ehrenfiredhofs in Stralsund im Oktober 1960, Quelle: BArch, MfS, BV Rostock, KD Stralsund, Nr. 209, Seite 168

Vortrag und Gespräch

Rechtsextremismus im DDR-Bezirk Rostock im Spiegel der Stasi Akten

Zeit

17. Juni 2026, 18:00 - 20:00 Uhr

Ort

Soziokulturelles Zentrum St. Spiritus
Lange Straße 49/51
17489 Greifswald
Telefon: 03834 8536-4444
E-Mail: st.spiritus@greifswald.de

Veranstalter

Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv Rostock
Straße der Demokratie 2
18196 Waldeck-Dummerstorf
Telefon: 030 18665-1200
E-Mail: rostock.stasiunterlagenarchiv@bundesarchiv.de

Mitveranstalter

Soziokulturelles Zentrum St. Spiritus
Lange Straße 49/51
17489 Greifswald
Telefon: 03834 8536-4444
E-Mail: st.spiritus@greifswald.de

Hansestadt Greifswald
Markt 1
17489 Greifswald
Telefon: 03843 8536-0
E-Mail: stadtverwaltung@greifswald.de

Eintrittspreise

Der Eintritt ist frei.

Antifaschismus war in der DDR eine Staatsdoktrin. Wie ging die SED-Diktatur aber tatsächlich mit der nationalsozialistischen Erblast, antisemitischen und fremdenfeindlichen Erscheinungen sowie neofaschistischen Tendenzen um? Wie wirken diese nach dem Untergang der DDR weiter? Diesen Fragen spürt Dr. Volker Höffer (Historiker, Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv) in seinem Vortrag nach. Er stützt sich dabei auf das Beispiel des DDR-Ostseebezirks Rostock und auf die Grundlage umfangreicher Recherchen in den Unterlagen der DDR-Geheimpolizei. Im Anschluss ist Gelegenheit zum Gespräch mit dem Publikum.

Am gleichen Tag führen das Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv und der Landesbeauftragte für Mecklenburg-Vorpommern für die Aufarbeitung der SED-Diktatur eine Bürgerberatung durch.

              13:00–17:00 Uhr: Beratung zu Stasi-Unterlagen und DDR-Unrecht

              18:00 Uhr: Vortrag und Gespräch 

 

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