Zeit
12. November 2026, 18:00 - 20:00 Uhr
Ort
Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv Chemnitz
Bruno-Salzer-Straße 5
09120 Chemnitz
Telefon: 030 18665-3711
E-Mail: chemnitz.stasiunterlagenarchiv@bundesarchiv.de
Veranstalter
Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv Chemnitz
Bruno-Salzer-Straße 5
09120 Chemnitz
Telefon: 030 18665-3711
E-Mail: chemnitz.stasiunterlagenarchiv@bundesarchiv.de
Eintrittspreise
Der Eintritt ist frei.
Was passierte mit Kindern in der DDR, deren Eltern als „Staatsfeinde“ galten? Am 28. April 1981 malte der 19-jährige Bernd Erdmann einen Bibelvers auf ein Plakat – die Folge: Stasi-Großfahndung, Verurteilung und acht Monate DDR-Gefängnis. Doch die Repressalien trafen nicht nur ihn, sondern auch seine Familie.
Im Stasi-Unterlagen-Archiv Chemnitz sprechen er und seine 1984 geborene Tochter Nicole erstmals gemeinsam über die unsichtbaren Wunden der Verfolgung. Wie wuchs die Tochter auf? Wurde in der Familie über die Inhaftierung des Vaters gesprochen? Wie haben beide die Ereignisse verarbeitet? Ein Generationengespräch über Mut, Stigmatisierung und Aufarbeitung.
Nicole und Bernd Erdmann (Zeitzeugin und Zeitzeuge) im Gespräch mit Thomas Gerbet (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv)
Aufgrund begrenzter Plätze bitten wir um vorherige Anmeldung telefonisch unter 030 18665-3711 oder per E-Mail an: chemnitz.stasiunterlagenarchiv@bundesarchiv.de