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MfS-Akte (Ministerium für Staatssicherheit)

MfS-Akte (Ministerium für Staatssicherheit), Quelle: BStU/michael uhlmann .:. photographie
 

Bürgerberatung

Wie kann ich meine Stasi-Akte einsehen?

Zeit

06. August 2026, 11:00 - 15:00 Uhr

Ort

Gera Arcaden, 1. Obergeschoss
Heinrichstraße 30
07545 Gera

Veranstalter

Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv Gera
Hermann-Drechsler-Straße 1, Haus 3
07548 Gera
Telefon: 030 18665-4222
E-Mail: gera.stasiunterlagenarchiv@bundesarchiv.de

Eintrittspreise

Der Eintritt ist frei.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stasi-Unterlagen-Archivs Gera beantworten unter anderem Fragen zu den Themen:

  • Antragstellung zur Akteneinsicht (auch Wiederholungsanträge)
  • Einsichtnahme in Stasi-Akten
  • Herausgabe von Kopien
  • Entschlüsselung der Decknamen von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM)
  • Anonymisierung (Schwärzung)
  • Antragstellung als nahe Angehörige von Vermissten oder Verstorbenen
  • Bildungsangebote
  • Anträge für Forschung und Medien

Sie können Ihren Antrag auf persönliche Einsicht in die Stasi-Unterlagen direkt vor Ort stellen. Bitte bringen Sie für die Identitätsbestätigung ein gültiges Personaldokument (Personalausweis oder Reisepass) mit. Antragsformulare stellen wir vor Ort bereit. Sie können es auch herunterladen und ausdrucken. Eine Antragstellung online ist ebenfalls möglich.
Sollten Sie nicht persönlich zur Bürgerberatung kommen können, beraten wir Sie gern - auch schon im Vorfeld - telefonisch zu Ihrer Antragstellung. Anfragen sind unter folgender Telefonnummer und Sprechzeit möglich:

Telefon: 030 18 665-4222
Montag bis Donnerstag: 08:00 - 17:00 Uhr
Freitag: 08:00 - 14:00 Uhr

Die Bürgerberatung des Stasi-Unterlagen-Archivs in Berlin erreichen Sie unter:
Telefon: 030 18 665-7000

Zudem besteht vor Ort die Möglichkeit, die Ausstellung „Die Rastatter Prozesse. NS-Verbrecher vor Gericht“ zu besichtigen. Sie Die Geschichte des Rastatter Tribunals ist bisher kaum bekannt, denn bis 2016 lagen die Akten in französischen Archiven unter Verschluss. Die Ausstellung des Bundesarchivs bietet anhand zahlreicher Fotos und Dokumente Einblick in dieses andere, nicht weniger bedeutsame Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte.

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