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Filmmotiv aus dem Spielfilm „Wilma will mehr“

Filmmotiv aus dem Spielfilm „Wilma will mehr“, Quelle: Filmverleih

Filmvorführung

Wilma will mehr (Spielfilm)

Campus-Kino 2026

Zeit

03. August 2026, 19:30 Uhr

Ort

Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie
Ruschestraße 103
Innenhof
10365 Berlin
Telefon: 030 18665 - 6770
E-Mail: campus@bundesarchiv.de

Veranstalter

Bundesarchiv - Stasi-Unterlagen-Archiv
Frankfurter Allee 204
10365 Berlin
Telefon: 030 18665 6770
E-Mail: veranstaltungen.stasiunterlagenarchiv@bundesarchiv.de

Mitveranstalter

Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung zur SED-Diktatur
Franz-Jacob-Str. 4 B
10369 Berlin
Telefon: 030 24 07 92-0
E-Mail: info@aufarbeitung-berlin.de

Robert-Havemann-Gesellschaft e.V.
Klosterstraße 66
10179 Berlin
Telefon: +49 30 577 9980 56

Eintrittspreise

Der Eintritt ist frei.

Ende der 1990er Jahre lebt Wilma (Fritzi Haberlandt) mit ihrem Mann Alex (Thomas Gerber) in der brandenburgischen Lausitz. Sie ist ausgebildete Elektrikerin, Schlosserin und Maschinistin und hat über die Jahre zahllose Zertifikate erworben. Als Wilma jedoch ihren Job im Baumarkt verliert und dann auch noch ihren Mann mit einer anderen Frau erwischt, kehrt sie ihrer Heimat den Rücken zu und zieht zu ihrem alten Freund Martin (Stephan Grossmann) nach Wien. Dort muss sie mit Mitte 40 komplett von vorn anfangen und sich an die kulturellen Unterschiede gewöhnen. Aber Wilma bleibt positiv und versucht, ihren Neuanfang so gut es geht zu meistern.

Spielfilm, 2025, Regie: Maren-Kea Freese, 112 Min.

Eröffnung Campus-Kino 2026:
Gespräch vor dem Film: Prof. Dr. Daniela Münkel (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv), Frank Ebert (Berliner Aufarbeitungsbeauftragter) und Sebastian Zilm (Robert-Havemann-Gesellschaft e.V.),

Filmgespräch: N.N., Moderation: Dr. Jens Schöne (Stellv. Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur)

Vorprogramm folgt in Kürze

Anmeldung zu Führungen erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de

Das Campus-Kino wird vom Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. veranstaltet. Medienpartner sind radioeins, Der Tagesspiegel und der HIMBEER Verlag. Das Campus-Kino findet unter Mitwirkung von Stasimuseum, UOKG e. V., DOH Doping Opfer Hilfe e. V. und dem Bürgerkomitee 15. Januar e. V. statt.

Die Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Campus-Kinos

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Campus-Kino".

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