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Bundeskanzler Helmut Schmidt (2. v. r.) begrüßt Erich Honecker, Erster Sekretär des ZK der SED der DDR (2. v. l.) auf der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa

Bundeskanzler Helmut Schmidt (2.v.r.) begrüßt Erich Honecker, Erster Sekretär des ZK der SED der DDR (2.v.l.) auf der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa am 30. Juli 1975, Quelle: Bundesarchiv, B 145 Bild-00009689 / Reineke, Engelbert

Beiträge und Archivgut zur KSZE-Schlussakte

Im August 1975 unterzeichneten 35 Staaten – sieben Staaten des Warschauer Paktes, 13 neutrale Länder und 15 Mitgliedsstaaten der NATO – die Schlussakte der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE). Damit näherten sich Ost und West wirtschaftlich, militärisch und politisch einander an. Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl von Beiträgen und Archivmaterial des Bundesarchivs zur KSZE-Schlussakte.

Erich Honecker, Erster Sekretär des ZK der SED der DDR (1.R.r.) während der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (2.v.r.: Hermann Axen, verantwortlich für internationale Beziehungen im Politbüro des ZK der SED; Oskar Fischer, Minister für Auswärtige Angelegenheiten der DDR).

Weitere Fotos zur KSZE-Schlussakte im Digitalen Bildarchiv

Im Digitalen Bildarchiv finden Sie zahlreiche Fotos zur KSZE-Schlussakte.

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Finlandia-Halle in Helsinki, der Ort der Unterzeichnung der KSZE-Schlussakte (Ausschnitt aus der „UFA-Dabei“ Nr. 993

Bericht der „UFA-Dabei“ zur KSZE-Schlussakte im Digitalen Lesesaal

High Noon in Helsinki: In ihrer 993. Ausgabe berichtete die „UFA-Dabei“ 1975 über die KSZE-Schlussakte.

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Der KSZE-Prozess in den Stasi-Unterlagen

  • Stasi-Mediathek

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    Im August 1975 unterzeichneten 35 Staaten die KSZE-Schlussakte. Die darin garantierten Menschenrechte wurden zur Inspiration für die keimende Bürgerrechtsbewegung in der DDR und zum Problem für das MfS.

  • Staatssicherheit und KSZE-Prozess
    Publikation

    Staatssicherheit und KSZE-Prozess

    Welche Rolle spielte das MfS im KSZE-Prozess nach der Unterzeichnung der Schlussakte von Helsinki? Und wie agierte es bei dem Versuch, die Folgen des politischen Prozesses im Bereich der Menschenrechte und der menschlichen Kontakte in der DDR und Osteuropa einzudämmen?

  • Auf dem Podium (links nach rechts): Dr. Douglas Selvage (Historiker, BStU), Dr. Walter Süß (Historiker), Jaqueline Boysen (Moderatorin) und Wolfgang Templin, Mitbegründer der MenschenrechtsgruppeInitiative Frieden und Menschenrechte.
    Podcast

    Der KSZE-Prozess und die DDR-Staatssicherheit

    Im Sommer 1975 kam die „Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa“ KSZE in Helsinki zu einem ersten Abschluss. Ost und West gingen aufeinander zu…