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Bunker an der Oberrheinfront an einem Fluss (1939)

Bunker an der Oberrheinfront an einem Fluss (1939), Quelle: Bundesarchiv, Bild 101I-033-0048-31 / Bauer

Bunker und Befestigungsbauten aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges

In diesem Rechercheleitfaden erfahren Sie mehr über Unterlagen zu Bunkern und anderen baulichen Anlagen des militärischen Befestigungswesens vor 1945 in der Abteilung Militärarchiv des Bundesarchivs..

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Einführende Informationen

Der Zweite Weltkrieg hat in Deutschland und Europa vielerorts bis heute sichtbare Spuren hinterlassen. Dies gilt nicht nur für die verheerenden Zerstörungen, die durch Kämpfe und Bombardements entstanden, sondern auch für tausende Bauwerke, die zur Abwehr von Bodenangriffen und zum Schutz vor Luftangriffen errichtet wurden. Hierzu erreichen uns zahlreiche Anfragen, unter anderem zur Identifizierung heute noch bestehender baulicher Überreste. Im Folgenden stellen wir die hierzu in der Abteilung Militärarchiv des Bundesarchivs vorhandenen Quellen vor.

Der Westwall – Bauten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg

Zwischen 1936 und 1939 wurde unter gewaltigem Personal- und Materialaufwand an der damaligen deutschen Westgrenze zwischen Kleve und Weil am Rhein eine Kette aus Befestigungen errichtet, um einen möglichen Angriff Frankreichs abzuwehren. Auf einer Länge von 630 Kilometern entstanden Hindernisbauten, Bunker und Werke. Diese wurden nach der Besetzung Frankreichs teilweise wieder demontiert und entwaffnet, um mit dem so gewonnen Material den „Atlantikwall“ zu bestücken. Nach der Invasion der West-Alliierten versuchte man in aller Eile, die Anlagen wieder herzustellen. Der alliierte Vorstoß auf das Reichsgebiet konnte aber hierdurch nicht aufgehalten werden.

Westwall. Höckerhindernislinie vor einem Schaftenstand bei Schweigen (1939)
Westwall. Höckerhindernislinie vor einem Schaftenstand bei Schweigen (1939)Quelle: Bundesarchiv, Bild 146-1990-100-02A / Schwarz

Die Luftverteidigungszone West - Bauten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg

Luftverteidigungszone West (Skizze)
Luftverteidigungszone West (Skizze)Quelle: BArchRL 7-3/523, Image 0002 (Ausschnitt)

Die Luftverteidigungszone (LVZ) West wurde als eigenständiger Befestigungsgürtel zur Abwehr feindlicher Flugzeuge im Rücken des Westwalls zwischen dem Ruhrgebiet und der Grenze zur Schweiz von 1938 bis 1940 errichtet. Auch diese Anlagen konnten nicht nach den ursprünglichen Planungen vollständig fertiggestellt werden und wurden ebenfalls zur Bestückung des Atlantikwalls desarmiert. Die LVZ bestand aus verbunkerten und festungsmäßig ausgebauten Flak-Stellungen mitsamt der dazu nötigen Infrastruktur für Kommunikation, Nachschub und Munitionslagerung.

Der Atlantikwall – Bauten an den europäischen Küsten

Zur Abwehr alliierter Landungen begannen 1942 die Arbeiten am Atlantikwall, der die gesamte Atlantik- und Nordseeküste Frankreichs, Belgiens, der Niederlande, Deutschlands, Dänemarks und Norwegens vor Angriffen von See her sichern sollte. Die zu verteidigende Küstenlinie hatte eine Länge von 5000 Kilometern. Die Bauarbeiten banden erhebliche Mengen von Rohstoffen und Arbeitskräften aus dem gesamten deutschen Machtbereich. Die schlechten Arbeitsbedingungen und unzureichende Versorgung kosteten sehr viele Zwangsarbeiter das Leben.

Atlantikwall am Ärmelkanal: Wachtposten neben Leitbunker (1942/1944)
Atlantikwall am Ärmelkanal: Wachtposten neben Leitbunker (1942/1944)Quelle: Bundesarchiv, Bild 146-1995-083-21 / Adam

Die Neckar-Enz-Stellung – Bauten in Baden-Württemberg

Die Neckar-Enz-Stellung war eine Festungslinie im heutigen Baden-Württemberg, die zwischen 1935 und 1938 errichtet worden war. Bedingt durch die Änderung der politischen und strategischen Lage und dem später begonnen Bau des Westwalls wurde sie aber nie fertiggestellt. Sie folgte auf einer Länge von 86 km den Flussläufen des Neckars und der Enz zwischen Eberbach im Norden und Enzweihingen im Süden. Im Fall eines befürchteten französischen Angriffs sollte sie die Einfallspforte durch den Kraichgau zur Abschnürung Süddeutschlands verteidigen. Insgesamt entstanden hier 450 Bauwerke.

Die Wetterau-Main-Tauber-Stellung – Bauten in Hessen und Bayern

Die Wetterau-Main-Tauber-Stellung war eine Festungslinie im heutigen Hessen und Bayern, die von Selters im Norden bis nach Miltenberg im Süden über eine Länge von 120 Kilometern geführt werden sollte. Bedingt durch die Änderung der politischen und strategischen Lage und dem später begonnen Bau des Westwalls wurde sie 1936 und 1937 nur in sehr viel kleinerem Umfang errichtet als ursprünglich geplant. Im Fall eines befürchteten französischen Angriffs sollte sie die Einfallspforte durch die Rhein-Main-Ebene zur Abschnürung Süddeutschlands verteidigen. Insgesamt entstanden 329 Bauwerke.

Luftschutz

Hinweisschild („Zum öffentlichen Luftschutzraum Möhlstr.3, 2 Minuten“) aus München (1942)
Hinweisschild („Zum öffentlichen Luftschutzraum Möhlstr.3, 2 Minuten“) aus München (1942)Quelle: Bundesarchiv, R 3017 Bild-03828-1 / o. Ang.

Nachdem im August 1940 zum ersten Mal britische Flugzeuge Berlin erreicht und dort Bomben abgeworfen hatten, wurde am 10. Oktober 1940 das sogenannte „Führer-Sofortprogramm“ verkündet. Es sah die Errichtung von Luftschutzbunkern für die Zivilbevölkerung in luftkriegsbedrohten deutschen Städten vor. Die meisten dieser Bunker wurden nicht von der Wehrmacht, sondern von zivilen Stellen, vor Allem der Organisation Todt, errichtet.

Die Flak-Türme Hamburg, Wien und Berlin

Teil des „Führer-Sofortprogramms“ war auch die Errichtung der o.g. Flak-Türme. Hierbei handelte es sich um Hochbunker, auf denen schwere Flak-Geschütze und Suchscheinwerfer zur Fliegerabwehr installiert wurden. Die insgesamt 16 Türme waren zwischen 40 und über 50 m hoch. Da die Geschütze und die Geräte zur Feuerleitung nicht zu nah beieinanderstehen durften, wurden sie immer als Paare errichtet – ein Gefechtsturm (G-Turm) und ein Leitturm (L-Turm). Die schwer gesicherten Gebäude dienten nicht nur als Waffenträger, sondern auch als Luftschutzräume für Menschen und Kulturgut. Die vier Türme in Wien stehen noch heute vollständig, ebenso der inzwischen aufgestockte und begrünte G-Turm auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg. Die übrigen wurden nach dem Krieg ganz oder teilweise gesprengt und abgetragen oder mit Trümmern überdeckt.

Kommandogerät und schweres Geschütz auf dem Flakturm in Berlin (16. April 1942)
Kommandogerät und schweres Geschütz auf dem Flakturm in Berlin (16. April 1942)Quelle: Bundesarchiv, Bild 183-1987-0508-502 / Pilz, Günther

Quellen im Bundesarchiv

Westwall, Wetterau-Main-Tauber-Stellung, Neckar-Enz-Stellung

Zu den oben genannten Befestigungslinien sind in der Abteilung Militärarchiv vor Allem sogenannte „Befestigungsatlanten“ vorhanden:

Die Links führen Sie direkt zu den Erschließungsdaten in unserer Archivdatenbank invenio. Die Karten wurden digitalisiert und können weltweit kostenfrei in unserer Archivdatenbank invenio eingesehen werden. Für eine Ansicht klicken Sie auf den Link „Digitalisat anzeigen“ unter der jeweiligen Verzeichnungseinheit. Sie können die Digitalisate über den Button „Download“ rechts oben auch herunterladen.

Die Karten zeigen die genauen Standorte der einzelnen Bauten. Sie haben einen Maßstab von 1:25.000. Das bedeutet, dass hiermit Bauwerke lokalisiert werden können, Details der einzelnen Bauten sind hierauf jedoch nicht zu erkennen.

Unterlagen zu einzelnen Bunkern oder Stellungen sind in der Regel nicht überliefert. Die Bunker und sonstigen Bauwerke wurden nicht für jeden Standort individuell geplant. Stattdessen gab es einen im Lauf der Zeit stetig angepassten und erweiterten Katalog einheitlicher sogenannter Regelbauten, aus dem angepasst auf die örtlichen Verhältnisse für jeden Standort die passenden Anlagen zusammengestellt wurden.

In unseren Beständen sind v.a. Dokumente über den Bau des Westwalls, der Wetterau-Main-Tauber-Stellung und der Neckar-Enz-Stellung im Allgemeinen, technische Ausrüstungen, Nachrichtenverbindungen sowie zu den Regelbauten enthalten.

Für eine Recherche kommen hier vor Allem folgende Bestände in Frage:

  • RH 11-III (General der Pioniere und Festungen)
  • RH 12-5 (Inspektion der Pioniere des Heeres (In 5))
  • RH 12-20 (Inspektion der Festungen des Heeres (In Fest))
  • RH 32 Höhere Stäbe, Dienststellen und Einheiten der Landesbefestigung des Heeres (Festungspioniere))
    Dieser Bestand umfasst Unterlagen zahlreicher Provenienzen der höheren und mittleren Pionierstäbe, der Festungspionierstäbe, Festungsnachrichtenstäbe, Festungsdienststellen und Baueinheiten, einzelner Sicherungsabschnitte sowie der Wehrgeologenstellen. Der umfangreichste Einzelbestand mit rund 2000 Archivalieneinheiten stammt vom Festungspionierstab 10 (Heilbronn), der neben den Pionierstäben 11 und 12 ab 1934 den Bau der Neckar-Enz-Stellung lenkte und für den Abschnitt zwischen Eberbach und Stuttgart verantwortlich war. Teile des Stabes organisierten später die Arbeiten am Westwall. Die Überlieferung dieses Stabes bezieht sich hauptsächlich auf die Zeit von 1935 bis 1938. Schriftgut in geringerem Umfang ist überliefert von den Festungspionierstäben, die mit dem Bau der Wetterau-Stellung beauftragt waren (ca. 400 Bände vom Festungspionierstab 14 Aschaffenburg). Die Unterlagen bestehen aus Erkundungsberichten, Baurichtlinien und -plänen, Bautagebüchern, Bauzeichnungen für Regelbauten, Kabelplänen, Karten und Bildmappen, Ausbaukalendern, Plänen für Nachrichtenverbindungen, Befehlen für die Überwachung der Anlagen, für den Sperrenbau und die Sicherung von Festungsbereichen. Auch sind Akten über das Heranschaffen von Baumaterial, Bauteilen und Einrichtungsstücken für die betonierten Stände vorhanden.
  • MSG 2 (Militärgeschichtliche Sammlungen)
    Bei diesem Bestand empfiehlt sich zunächst eine Eingrenzung in der Allgemeinen Suche und anschließend ein Operieren mit Schlagworten, da MSG 2 sehr umfangreich und zugleich unübersichtlich ist.
  • RH 19-III (Heeresgruppe C)
    In diesem Bestand sind Unterlagen über den Aufmarsch zum Westfeldzug sowie aufschlussreiches Material zum Bau des Westwalls enthalten, das die Überlieferung beim General der Pioniere und Festungen (RH 11-III) ergänzt.
  • ZA 1 (Operational History (German) Section der Historical Division der US-Army / Studiengruppe Wehrmachtführung und Heer)
    Der Bestand ZA 1 umfasst Ausarbeitungen von ehemaligen deutschen Offizieren, die in der Nachkriegszeit im Auftrag der US-Armee entstanden.
  • Eine Vielzahl an Fotos zum Westwall wird im Bildarchiv des Bundesarchivs verwahrt. Diese können Sie teilweise in unserem Digitalen Bildarchiv recherchieren.

Luftverteidigungszone West

Zur Luftverteidigungszone West sind in der Abteilung Militärarchiv des Bundesarchivs nur sehr wenige Unterlagen erhalten geblieben. Auch hier sind zu einzelnen Anlagen und Bauten keine Unterlagen mehr vorhanden.

Im Bestand RL 7-3 (Luftflottenkommando 3 / Luftwaffenkommando West) befinden sich einzelne Unterlagen zur geplanten Besetzung der LVZ West und der Organisation der Verbände im Ernstfall aus dem Jahr 1938 sowie der Befehl zur Erweiterung der Ausbauplanung aus dem gleichen Jahr.

Im Bestand RH 32 Höhere Stäbe, Dienststellen und Einheiten der Landesbefestigung des Heeres (Festungspioniere)) werden einzelne Planungsunterlagen zum Stellungsausbau verwahrt.

Einzelne Unterlagen zur Wiederbewaffnung und Einbeziehung in die Abwehrkämpfe an der Westfront finden sich in folgenden Beständen:

Atlantikwall

Auch im Falle des Atlantikwalls sind im Verhältnis zum Umfang der errichteten Bauten nur sehr wenige Unterlagen erhalten geblieben. Sie befinden sich vor allem in diesen Beständen:

Luftschutzbunker

Vor und während des Zweiten Weltkriegs wurden in Deutschland und den deutsch besetzten Gebieten sehr viele Luftschutzbunker errichtet, von denen die allermeisten jedoch nicht in den Unterlagen des Bundesarchivs nachgewiesen werden können.

Das liegt zum einen an den kriegsbedingten sehr hohen Schriftgutverlusten. Die meisten Luftschutzbunker wurden außerdem nicht von militärischen Stellen errichtet. Es gab hier außer den Stellen des Deutschen Reiches die verschiedensten Bauträger (Städte und Gemeinden, Firmen, Reichsbahn etc.).

Die Abteilung Militärarchiv verfügt nur zu sehr wenigen Bauten über Unterlagen. Es liegen allenfalls einige allgemeingültige Bestimmungen vor.

Folgende Bestände kommen für eine Auswertung in Frage:

Flaktürme

Zu den meisten Flaktürmen sind leider kaum konkrete Unterlagen erhalten geblieben. Auch hier liegen allenfalls einige allgemeingültige Bestimmungen vor.

Nur zu den Flaktürmen in Hamburg sind umfangreichere Planunterlagen im Bestand RL 19-11 (Luftgaukommando XI (Hannover / Hamburg)) vorhanden.

Weitere einzelne Unterlagen finden sich in den folgenden Beständen. Sie können Sie finden, indem Sie in Invenio nach dem Schlagwort „Flak*t*rm“ suchen:

Bunker und Befestigungen unbekannter Art

Sollten Sie zu einem Bunker oder Befestigungsbauwerk recherchieren, das zu keiner der obengenannten Gebiete und Anlagen gehört, sind für eine gezielte Recherche vor allem folgende Fragen sehr wichtig:

  • Welche Stelle war für den Bau des Bunkers verantwortlich?
  • Wofür wurde der Bunker genutzt (z.B. Luftschutzbunker, Munitionsdepot etc.)?

In Archiven werden die Unterlagen nicht thematisch, sondern nach dem sogenannten Provenienzprinzip geordnet. Das bedeutet, dass Archivbestände nach den Stellen gebildet werden, bei denen die Unterlagen entstanden sind. So wird der Entstehungszusammenhang gewahrt. Eine Suche nach dem Ort des Bunkers ist daher in den meisten Fällen nicht möglich bzw. führt zu keinem Ergebnis.

Wie bereits beschrieben, wurden Bunker von vielen verschiedenen Stellen gebaut, daher können Unterlagen hierzu nicht nur in verschiedenen Archivbeständen, sondern auch in vielen verschiedenen Archiven vorhanden sein.

Wenn Sie den Bauträger und/oder den Zweck des gesuchten Bunkers nicht kennen, empfehlen wir Ihnen zunächst eine Anfrage an das zuständige Kommunalarchiv. Hier gibt es möglicherweise Hinweise, die eine gezieltere Recherche ermöglichen.

Natürlich können Sie auch hierzu in den oben beschriebenen Beständen recherchieren.

Unterlagen zu Bunkern und Befestigungen einsehen

Das Bundesarchiv hat die Aufgabe, Archivgut konservatorisch zu sichern, inhaltlich zu erschließen und zugänglich zu machen. Wir unterstützen Sie gerne bei Ihren Recherchen und ermöglichen Ihnen die selbstständige Benutzung des Archivguts. Mit der Datenbank invenio können Sie in unseren Beständen recherchieren. Hier finden Sie ausführliche Hilfen zur Benutzung von invenio. Digitalisierte Akten können Sie online über invenio einsehen oder als Scans herunterladen.

Online einsehen

Das Bundesarchiv verfolgt das Ziel, sämtliche Bestände der Wehrmacht und Waffen-SS zu digitalisieren und online zugänglich zu machen. Aufgrund der schieren Menge an Akten wird es jedoch noch mehrere Jahre dauern, bis dieses Ziel erreicht wird.

Zu großen Teilen (mit Ausnahme von Luftbildern und Großformaten) digitalisiert und über invenio einsehbar ist

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der angesprochenen Digitalisierungsbestrebungen des Bundesarchivs einzelne Bestände zeitweise für die Benutzung gesperrt sein können. Aktuelle Hinweise hierzu finden Sie hier.

Weitere Möglichkeiten

Für die Benutzung von Archivgut, das nicht digitalisiert vorliegt, haben Sie drei Möglichkeiten:

  1. Besuch vor Ort in unserem Lesesaal
  2. Beauftragung eines privaten Recherchedienstes
  3. Bestellung von Digitalisaten

Weiterführende Links

  • Deutsche Flakabwehr gegen nächtliche Luftangriffe, Leuchtsspurstreifen am Himmel
    Rechercheleitfaden

    Der Luftkrieg über Deutschland 1939–1945 – Recherchemöglichkeiten und Quellen zur Reichsluftverteidigung im Bundesarchiv

    Dieser Rechercheleitfaden erklärt Ihnen, wie Sie im Bundesarchiv nach Akten zur militärischen Luftverteidigung gegen alliierte Luftangriffe auf das Deutsche…

  • Einweihung der Serre-Kaserne in Lahr am 1. April 1938
    Rechercheleitfaden

    Militärische Liegenschaften bis 1945

    Dieser Rechercheleitfaden erklärt Ihnen, wie Sie in den Beständen der Abteilung Militärarchiv des Bundesarchivs Informationen zu Kasernen, Übungsplätzen,…

Weiterführende Literatur

  • Bettinger, Dieter / Bürgen, Martin, Der Westwall, 2 Bde., Osnabrück 1990.
  • Hampe, Erich, Der zivile Luftschutz im 2. Weltkrieg, Frankfurt 1963.
  • Lemke, Bernd (Hrsg.), Luft- und Zivilschutz in Deutschland im 20. Jahrhundert, Potsdam 2007 (Potsdamer Schriften zur Militärgeschichte, Band 5).
  • Sakkers, Hans, Flaktürme. Berlin, Hamburg, Wien, Nieuw-Weerdinge 1998.
  • Groß, Manfred, Die Luftverteidigungszone West im Rheinland zwischen Krefeld und der Grenze zu Rheinland-Pfalz, Aachen 2017.

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Dieter Wintergerst
Stand: Mai 2026

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