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Sieben Offiziere beugen sich über eine Karte

Generalfeldmarschall Erwin Rommel bei einer Lagebesprechung während des Afrikafeldzugs, Quelle: BArch, Bild 101I-785-0286-33 / Otto, Albrecht Heinrich

Der Afrikafeldzug

Der vorliegende Rechercheleitfaden zeigt Ihnen, wie Sie geeignete Quellen zum nordafrikanischen Kriegsschauplatz während des Zweiten Weltkriegs finden.
 

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Einführende Informationen

Der Afrikafeldzug begann am 9. September 1940 mit dem Angriff der 10. italienischen Armee auf Ägypten. Zwar stießen die Italiener binnen weniger Tage bis nach Sidi Barrani vor, doch brachten die britischen Angriffe auf deren Nachschubwege die Offensive zum Erliegen. Da ein weiteres Vorrücken nicht in Frage kam, errichtete die 10. italienische Armee Defensivpositionen und konzentrierten sich auf die Wiederherstellung und den Ausbau ihrer Versorgungswege.

Ausgehend von der heiklen Versorgungslage der italienischen Kräfte gingen die britischen Truppen mit ihren Verbündeten am 8. Dezember 1940 zum Angriff über. Im Zuge von Operation Compass gelang es, die 10. italienischen Armee aus Ägypten zu vertreiben und bis nach Al-Agheila in Libyen vorzustoßen. Damit endete Operation Compass am 9. Februar 1941 als ein alliierter Sieg.

Noch während Operation Compass in vollem Gange war, entschieden sich Hitler und die deutsche Militärführung für eine Intervention in Nordafrika. Zunächst fokussierte sich die Luftwaffe mit dem X. Fliegerkorps auf die Erlangung der Lufthoheit zwischen Italien und Libyen und griff darüber hinaus britische Nachschubkonvois und Kriegsschiffe an. Am 11. Februar 1941 landete schließlich das Deutsche Afrikakorps unter General Erwin Rommel in Tripolis. Dieser verfolgte von Anfang an ein offensives Vorgehen. Der Feldzug in Nordafrika entwickelte sich somit schnell zu einem Bewegungskrieg, der sich durch weiträumige Operationen gepanzerter und motorisierter Verbände sowie sich stetig verschiebende Fronten auszeichnete.

Dem Deutschen Afrikakorps gelang im Juli 1942 im Zuge der ersten Schlacht um El Alamein der weiteste Vorstoß auf ägyptisches Territorium. Die Schlacht selbst endete jedoch in einer Pattsituation. Mit der darauffolgenden Niederlage der Achsenmächte bei Alam Halfa ging am 6. September 1942 die Initiative vollständig auf die Alliierten über und deren Erfolg in der zweiten Schlacht um El Alamain führte zum Rückzug der deutschen und italienischen Truppenteile aus Ägypten über Libyen bis nach Tunesien.

Mit der Landung amerikanischer und britischer Truppen in Marokko sowie Algerien am 8. November 1942 sah sich das Afrikakorps nunmehr einem Zweifrontenkrieg ausgesetzt.

In Tunesien fanden schließlich die letzten Kampfhandlungen von November 1942 bis Mai 1943 statt. Zwar wurden auf Seiten der Achsenmächte noch die Heeresgruppe Afrika und das ihr untergeordnete Panzer-Armeeoberkommando 5 neu aufgestellt, doch änderte dies nichts an der sich abzeichnenden Niederlage. Am 13. Mai 1943 kapitulierten letzten Endes die verbliebenen deutschen und italienischen Truppen, nachdem Adolf Hitler es zuvor energisch abgelehnt hatte, diese zu evakuieren. Dadurch geriet eine viertel Million Soldaten in alliierte Kriegsgefangenschaft.

Diese stark komprimiert geschilderten Ereignisse entfalten sich umfangreich in den Unterlagen der ehemaligen Wehrmacht. Sie sind aufgrund von Kriegseinwirkungen jedoch nicht vollständig. Besonders gen Ende des Zweiten Weltkriegs fanden durch die deutschen Stellen umfangreiche Vernichtungsaktionen statt. Außerdem erlitt das Heeresarchiv am 14. April 1945 im Zuge der Bombardierung Potsdams einen Volltreffer und brannte nahezu vollständig aus. Lediglich zuvor ausgelagerte Unterlagen blieben von den Flammen verschont. Für Unterlagen der Wehrmacht und Waffen-SS, die vor 1942 entstanden sind, gilt zu berücksichtigen, dass es im Februar 1942 im Heeresarchiv zu einem Brand kam, der zahlreiche Akten beschädigte und zum Teil zerstörte. Nachfolgend erfahren Sie, wie Sie trotz der Überlieferungslücken relevante Quellen zum Afrikafeldzug finden.

Recherchestrategie

Ortsbezogene Recherchen im Bundesarchiv, die die Zeit des Zweiten Weltkriegs betreffen, sind meist mit hohen Aufwänden verbunden, denn die hiesigen Bestände sind allesamt nach militärischen Dienststellen und Truppenteilen abgelegt. Ein Zugriff über Orts- oder Gebietsnamen besteht in der Regel nicht. Zwar können Sie in invenio mit Schlagworten suchen, doch führt dieses Vorgehen nur zu wenigen beziehungsweise nicht selten zu überhaupt keinen Treffern. Das bedeutet jedoch nicht, dass keinerlei Überlieferung existiert.

Stattdessen besteht die Notwendigkeit, eine Vielzahl von Beständen auszuwerten – eine sehr zeitintensive Sucharbeit, deren Ergebnis angesichts der Überlieferungslage offen bleiben muss, denn von Regimentern, Bataillonen und sonstigen kleineren Einheiten sowie Dienststellen sind in der Regel nur wenige oder keine Unterlagen erhalten und selbst die Kriegstagebücher der Divisionen enden meistenteils bereits 1943.

Die Frontbewegungen in Nordafrika bilden sich maßgeblich auf Lagekarten ab. Wenn Sie sich für die Operationen und Stationierungen von deutschen Truppenteilen in bestimmten Orten oder Gebieten Nordafrikas während des Feldzuges interessieren, dann können Sie mit Hilfe von Lagekarten deren Namen in Erfahrung bringen. Die Lagekarten des Führerhauptquartiers sind hierfür besonders geeignet. Sie werden im Bestand OKH / Generalstab des Heeres.- Lagekarten (RH 2-KART) verwahrt.

Die Lagekarten sind nach Kriegsschauplatz sowie Zeitraum geordnet und stehen mit verschiedenen Maßstäben zur Verfügung. Relevant sind dabei die Karten zur Lage Afrika.

Wenn Sie anhand der Einsichtnahme in die Lagekarten die Namen der Truppenteile in Erfahrung gebracht haben, können Sie Ihre Recherche in deren Kriegstagebüchern und sonstigen Unterlagen fortsetzen.

Primäre Überlieferung zum Afrikafeldzug

Zentrale Stellen der Wehrmacht

Quellen zum Afrikafeldzug befinden sich in zahlreichen Beständen des Bundesarchivs. Die unmittelbare Planung ist auf der höchsten militärischen Ebene in den Akten des Oberkommandos der Wehrmacht beim Wehrmachtführungsstab (RW 4) überliefert. Einschlägig sind dabei die Weisung Nr. 22 (BArch RW 4/510, Image 53ff.) und dazugehörende Ergänzungen (BArch RW 4/526).

Heer

Die am 16. Februar 1941 gelandeten deutschen Truppen unterstanden zunächst dem Befehlshaber der deutschen Truppen in Libyen. Bereits fünf Tage später erhielt diese Stelle die neue Bezeichnung: Deutsches Afrikakorps (RH 24-200). Bis Ende August 1941 unterstand es unmittelbar dem Oberkommando der Wehrmacht.

Von September 1941 bis zu seiner Vernichtung im Mai 1943 war das Deutsche Afrikakorps Teil der Panzergruppe Afrika, die später zum Panzer-Armeeoberkommando Afrika, danach zur Deutsch-Italienischen Panzerarmee und schließlich zur Heeresgruppe Afrika (RH 19-VIII) umgebildet wurde.

Als weiterer Großverband operierte das Panzer-Armeeoberkommando 5 (RH 21-5) unter der Heeresgruppe Afrika, das aus dem LXXXX. Armeekorps hervorging (hierzu kein Bestand vorhanden).

In den Akten des Oberbefehlshabers Süd (RH 19-X) liegen zudem einige Lagemeldungen der Heeresgruppe Afrika und des Panzer-Armeeoberkommandos 5 vor.

Das Deutsche Afrikakorps und das Panzer-Armeeoberkommando 5 setzten sich aus verschiedenen Divisionen zusammen. Nachfolgend finden Sie eine entsprechende Auflistung der deutschen Truppenteile. Bitte bedenken Sie dabei, dass sich aufgrund der Dynamik der Kämpfe deren Unterstellungsverhältnisse im Laufe der Zeit änderten. Informationen zu ebendiesen Änderungen können Sie dem Überblickswerk “Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS 1939 – 1945“ von Georg Tessin und der Organisationskartei des Allgemeinen Heeresamtes entnehmen. Beide Hilfsmittel sind über die folgende Internetseite des Bundesarchivs zugänglich.

Die Kooperation mit den italienischen Verbänden und Einheiten geht mitunter aus den Akten der deutschen Truppenteile hervor. Abseits davon gab es auch Verbindungsstäbe, die koordinierende Aufgaben wahrnahmen. In Hinblick auf den Afrikafeldzug sind zumindest einige Akten des Chefs des deutschen Generalstabs der 1. italienischen Armee (RH 31-VIII) überliefert. Die 1. italienische Armee unterstand der Heeresgruppe Afrika und hatte bisweilen deutsche Divisionen unter ihrem Kommando, wobei diese aufgrund von Differenzen zwischen der deutschen und italienischen Militärführung vom Chef des deutschen Generalstabs befehligt wurden und ein gewisses Maß an Unabhängigkeit genossen.

Luftwaffe

Neben dem Heer war auch die Luftwaffe in den Afrikafeldzug involviert. Sie unterstützte die Verbände und Einheiten am Boden im Rahmen von Kampfhandlungen, lieferte Aufklärungsinformationen und übernahm die Versorgung mit Nachschub.

In den Akten des Luftwaffenführungsstabs (RL 2-II) sind zudem zahlreiche Luftbilder und Zielbeschreibungen zum nordafrikanischen Kriegsschauplatz überliefert.

Die Kriegswissenschaftliche Abteilung beim Generalstab der Luftwaffe (RL 2-IV) fertigte Studien zum Einsatz in Nordafrika an, die die gesammelten Erfahrungen berücksichtigen.

Kriegsmarine

Im Vergleich zur Luftwaffe stemmte jedoch die Kriegsmarine mit Abstand den Großteil der nötigen Versorgung mit frischen Truppen und Ausrüstung. In den Akten der Seekriegsleitung der Kriegsmarine (RM 7) liegen zahlreiche Meldungen zur Transportlage der Afrika-Transporte vor. Die Zuständigkeit für die deutschen Überwasserstreitkräfte und Landungstruppenteile, die in Nordafrika Verwendung fanden, lag beim Deutschen Marinekommando Italien und Nordafrika (RM 36).

Ersatzüberlieferung zum Afrikafeldzug

Archivgut

Aufgrund der immensen Schriftgutverluste lassen sich viele Fragen zum Afrikafeldzug anhand der amtlichen Überlieferung leider nicht mehr vollumfänglich beantworten. Das Bundesarchiv stellt jedoch eine sehr umfangreiche Ersatzüberlieferung bereit.

Zunächst können in den Beständen der Historical Division der US-Army, Studiengruppe Wehrmachtführung und Heer (ZA 1) und Studiengruppe Luftwaffe (ZA 3), nützliche Unterlagen existieren. Diese umfassen Ausarbeitungen zu zahlreichen deutschen Truppenteilen und den verschiedenen Kriegsschauplätzen des Zweiten Weltkriegs.

Darüber hinaus bieten die im Bundesarchiv verwahrten Nachlässe von ehemaligen Teilnehmern des Afrikafeldzugs eine sinnvolle Ergänzung zur amtlichen Überlieferung. So sind beispielsweise die Nachlässe der Befehlshaber Hans-Jürgen von Arnim, Albert Kesselring und Erwin Rommel sowie weiterer Offiziere verfügbar.

Neben den eigenständigen Nachlassbeständen gibt es noch andere Quellen privater Herkunft mit Bezug zum Afrikafeldzug. Einschlägig ist hierbei die Sachthematische und biographische Sammlung zur deutschen Militärgeschichte 1849-1945 (MSG 2). Dabei handelt es sich um ein Konvolut verschiedener Kleinstnachlässe, die sich aus wenigen und zum Teil einzelnen Archivalien zusammensetzen.

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung der relevanten Kleinstnachlässe sortiert nach Namen sowie eine Zusammenstellung sachbezogener Quellen.

Bibliotheksgut

Im Bibliothekskatalog des Bundesarchivs können Sie nach möglicherweise vorhandenen Ausarbeitungen zu Truppenteilen suchen. Diese sind insbesondere dann sehr hilfreich, wenn kaum Akten zu den gesuchten Truppenteilen überliefert sind. Derartige Publikationen basieren zum Teil auf den Erinnerungen ehemaliger Angehöriger.

Unterlagen zum Afrikafeldzug einsehen

Allgemeines

Das Bundesarchiv verfolgt das Ziel, sämtliche Bestände der Wehrmacht zu digitalisieren und online zugänglich zu machen. Aufgrund der schieren Menge an Akten wird es jedoch noch mehrere Jahre dauern, bis das Ziel erreicht wird.

Im Falle des Afrikafeldzuges liegen bereits die Bestände der Heeresgruppe Afrika, des Panzer-Armeeoberkommandos 5, des Afrikakorps, des Chefs des deutschen Generalstabs der 1. italienischen Armee, der 20. Flak-Division, der 164. leichten Afrika-Division, der Afrika-Division 999, des II. und X. Fliegerkorps sowie des Fliegerführers Afrika digital vor. Außerdem wurden die Nachlassbestände von Hans-Jürgen von Arnim, Albert Kesselring und Erwin Rommel digitalisiert.

Nicht digitalisierte Unterlagen können Sie entweder vor Ort einsehen oder deren Digitalisierung on demand beauftragen.

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der angesprochenen Digitalisierungsbestrebungen des Bundesarchivs einzelne Bestände temporär nicht für die Benutzung bereitstehen können. Nähere Hinweise finden Sie auf unserer Internetseite zu den temporär gesperrten Beständen.

Benutzungshinweise für die Ersatzüberlieferung zum Afrikafeldzug

Die oben genannten Nachlassbestände liegen im Bundesarchiv aufgrund von privatrechtlichen Vereinbarungen vor. Besondere Benutzungsbedingungen bestehen nicht. Die Benutzung der Nachlassbestände unterliegt keinen anderen Bedingungen als der Beachtung der Persönlichkeitsrechte Betroffener und Dritter. Zu diesen zählen insbesondere auch die aus dem Urheberrecht erwachsenden Nutzungs- und Verwertungsrechte.

Wenn Sie die besagten Nachlassbestände einsehen möchten, bitten wir Sie, neben Ihrem Benutzungsantrag auch die Besondere Verpflichtungserklärung für die Nutzung von Archivgut privater Herkunft einzureichen. Da es sich um Unterlagen privater Herkunft handelt, ist für die Benutzung die Unterzeichnung einer solchen Erklärung erforderlich. Sie verpflichten sich damit, die schutzwürdigen Belange von Personen, die in den Unterlagen genannt werden, angemessen zu wahren und Urheberrechte zu beachten.

Beim Bestand MSG 2 ist, da es sich um eine Sammlung zahlreicher privater Abgaben handelt, stets eine individuelle Prüfung der Akten und deren Rechtesituation nötig. Wenn Sie Akten gefunden haben, die Sie gern einsehen möchten, dann bitten wir Sie, uns deren Archivsignaturen mitzuteilen. In der Regel ist die Benutzung von Akten aus MSG 2 nicht an besondere Benutzungsbedingungen geknüpft und die Unterzeichnung einer besonderen Verpflichtungserklärung genügt. Die Rechtesituation erfordert jedoch eine der Benutzung vorausgehende Prüfung. Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis.

Weitere Quellen in anderen Archiven und Institutionen

In den jeweiligen Nationalarchiven der weiteren Konfliktparteien können gleichsam nützliche Quellen zum nordafrikanischen Kriegsschauplatz vorliegen. Das Deutsche Reich kämpfte neben seinem Bündnispartner Italien gegen Großbritannien, Frankreich (Forces françaises libres) und die USA.

Frankreich:
Archives nationales
59, rue Guynemer
93383 Pierrefitte-sur-Seine cedex
Telefon: +33 (0) 1 75 47 20 02
Email

Großbritannien:
The National Archives
Kew, Richmond
Surrey TW9 4DU
Kontaktseite

Italien:
Archivio Centrale dello Stato (ACS)
Piazzale degli Archivi, 27
00144, Roma
Telefon: +39 06 545481
Email

USA:
The National Archives and Records Administration
8601 Adelphi Road
College Park, MD 20740-6001
Telefon: 1-866-272-6272
Email
Kontaktformular

Weiterführende Links

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Eine digitalisierte Version des Nachschlagewerks „Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS 1939-1945“ von Georg Tessin.

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Ansprechpartner

Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv

Wiesentalstraße 10
79115 Freiburg

Telefon: 030 18 665-1149
E-Mail: militaerarchiv@bundesarchiv.de