Geleitwort
1. Einführung
2. Genese eines Projektes (1920–1952/53)
- 2.1. Politikwissenschaft und Demokratiebildung avant la lettre
- 2.2. Politische Theorie in Widerstand und Emigration
- 2.3. Das Gründungsmoment der Deutschen Hochschule für Politik
- 2.4. Hochschule am Scheideweg
- 2.5. Die Berliner Politologie als defensive Demokratiewissenschaft
3. Professionalisierungsprozesse (1952–1959)
- 3.1. Auf direktem Weg in die Akademisierung?
- 3.2. Lehre für den Pluralismus
- 3.3. Scheitern an akademischen Mauern
- 3.4. Ausbruch aus dem Elfenbeinturm
- 3.5. Politologie und politische Agenda
- 3.6. Trial-and-Error einer Hochschule
4. Erfolg und Erosion des pluralistischen Projektes (1959–1967)
- 4.1. Anerkennung und Überlastung
- 4.2. Verlust alter Prioritäten
- 4.3. Der Senatsbeauftragte für politische Bildungsarbeit
- 4.4. Lehrkräfte als Stützen des Pluralismus?
- 4.5. Die Belle Époque der Demokratiebildung
5. Die Landeszentrale „fern vom bloßen Anti“ (1958–1967)
- 5.1. Die bezweifelte Gründung
- 5.2. Selbstverständigung und Selbstlegitimation
- 5.3. Die saturierte Behörde?
- 5.4. Das institutionelle Tandem des pluralistischen Projektes
6. Die Revolution frisst ihre Väter (1967–1972)
- 6.1. Reform und Radikalisierung
- 6.2. Vom Pluralismus zur offensiven politischen Bildung
- 6.3. Landeszentrale zwischen den Fronten
- 6.4. Das Ende des pluralistischen Projektes?
7. Schluss
Danksagung
Abkürzungsverzeichnis
Quellenverzeichnis
- Verzeichnis archivalischer Quellen
- Verzeichnis gedruckter Quellen
Literaturverzeichnis
Personenregister