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Schwarz-Weiß-Aufnahme mit drei Männern und einer Frau bei der Übergabe eines Pferdes sowie mit mehreren Wohnwagen im Hintergrund

Pferdemarkt in Wehlau in Ostpreußen, 1935, Quelle: BArch, Bild 183-1992-0918-508 / o. Ang.

Archivgut zur Verfolgung von Roma, Sinti, Jenischen und anderen im Nationalsozialismus als „Zigeuner“ definierten Menschen

  • Schwarz-Weiß-Aufnahme mit drei Männern und einer Frau bei der Übergabe eines Pferdes sowie mit mehreren Wohnwagen im Hintergrund
    Pferdemarkt in Wehlau in Ostpreußen, 1935
  • Erste Seite eines gedruckten Schreibens mit offiziellem Briefkopf und behördlichen Angaben
    Erlass des Reichsministeriums des Innern zur Durchführung des „Blutschutzgesetzes“, 3. Januar 1936
  • Maschinengeschriebenes Dokument mit nummerierten Abschnitten und unterstrichenen (Teil-)Überschriften
    „Überführung der Zigeuner aus Groß-Berlin auf den Rastplatz bei Marzahn“, 10. Juli 1936
  • Zeichnung mit beschrifteten Wegen, Straßen und Objekten sowie einer Legende
    Skizze des „Rastplatzes“ bei Marzahn, Juli 1936
  • Schwarz-Weiß-Aufnahme mit einer Familie, bestehend aus vier Männern, zwei Frauen und einem Mädchen, vor einem geöffneten Wohnwagen
    Porträt einer Familie im Sammellager in Halle, ca. 1936/1943
  • DIN-A4-Blatt im Querformat mit Schwarz-Weiß-Fotos eines Mannes aus verschiedenen Perspektiven, in der oberen Bildreihe mit längeren Haaren und Lederjacke, in der unteren Bildreihe mit geschorenem Kopf und Arbeitskleidung
    Erkennungsdienstliche Aufnahmen, ca. 1936–1945
  • Schwarz-Weiß-Aufnahme mit einer Frau in geblümter Bluse und mit hellem Schal um den Hals
    Porträtaufnahme einer als „Zigeunerin“ Erfassten aus Württemberg, ca. 1937/1943
  • Schwarz-Weiß-Foto mit einer jungen Frau, die mit betender Handgeste vor einem Hauseingang sitzt
    Rumänien, Mühlbach/Sebeş – Vor einem Hauseingang sitzende Frau mit zum Gebet gefalteten Händen, 1938
  • Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Mannes und einer Dame, die mit einer älteren Frau, die auf einer Holztreppe eines Wohnwagens sitzt, sprechen
    Lagerplatz von Schaustellern in Hamburg, ca. 1938
  • Zum Teil maschinenschriftlich, zum Teil händisch ausgefüllte Karteikarte im Querformat mit vielen Spalten, Zeilen und Feldern
    Reichsärztekarteikarte zu Robert Ritter, ca. 1930–1936
  • Schwarz-Weiß-Aufnahme mit einer Frau, die auf einem Weg vor einem umzäunten Haus hockt und mit einem Mann spricht, der auf dem Gepäckträger seines Fahrrades sitzt und sich mit den Unterarmen auf den Sattel stützt
    Die „Rasseforscherin“ Eva Justin auf einer Straße hockend, im Gespräch mit einem 18-jährigen Rom, Leipzig, ca. 1938
  • Maschinengeschriebenes Dokument mit rotfarbenen händischen Unterstreichungen und Markierungen sowie dem Stempel "Geheim!"
    Aktion gegen „Arbeitsscheue“, 26. Februar 1938
  • Schwarz-Weiß-Aufnahme mit einem Mann, der auf einem Feld kniet und dessen Standbein während einer Blutabnahme als Stütze für den Arm einer vor ihm sitzenden Frau dient; im Vordergrund eine sich über einen Medikamentenkoffer bückende Frau
    Robert Ritter und Eva Justin bei der Blutabnahme auf freiem Feld, Stein in der Pfalz, April 1938
  • Doppelseite mit Maschinentext auf der rechten Seite, offiziellem Briefkopf, behördlichen Angaben, Stempel "Geheime Reichssache" und handschriftlichen Vermerken
    Abschiebung aus dem Gebiet der Westbefestigungen ins rechtsrheinische Gebiet, September 1938
  • Zweispaltiger, in Frakturschrift gedruckter Beitrag in einer Behördenzeitung
    Bekämpfung der „Zigeunerplage“ – Runderlass, 8. Dezember 1938
  • Brief in Frakturschrift mit händisch in Rot unterstrichenen Passagen
    Zusammenarbeit des SS-Rasse- und Siedlungshauptamts mit dem Reichskriminalpolizeiamt, 19. Dezember 1938
  • In Frakturschrift gedruckter, zweispaltiger Text mit mehreren Überschriften in verschiedenen Größen und einem handschriflichen Vermerk am rechten Rand
    Bekämpfung der „Zigeunerplage“ – Ausführungsanweisung, März 1939
  • Blankoformular mit nummerierten Zeilen zum Eintragen von persönlichen Daten
    Formular „Erfassung der Zigeuner, Zigeunermischlinge und nach Zigeunerart umherziehenden Personen“ (Seite 1), März 1939
  • Blankoformular mit nummerierten Zeilen zum Eintragen von persönlichen Daten
    Formular „Erfassung der Zigeuner, Zigeunermischlinge und nach Zigeunerart umherziehenden Personen“ (Seite 2), März 1939
  • In drei Abschnitte unterteiltes Blankoformular mit Zeilen zum Eintragen von persönlichen Angaben
    Formulare für die Bescheinigungen der „rassekundlichen“ Einstufung, März 1939
  • Gedrucktes Dokument mit einem Schema aus teilweise oder ganz schwarz gefüllten Kreisen in den oberen zwei Dritteln des Blattes und reinem Text im unteren Drittel des Blattes
    „Einteilung der Zigeuner nach rassischen Gesichtspunkten“, 1936–1945
  • Ganzseitig maschinengeschriebenes Textdokument
    „Erfassung und rassenbiologische Sichtung der Zigeuner“ – Kurzbericht von Robert Ritter, ca. 1939
  • Maschinentextliches Rundschreiben mit nummerierten Absätzen und roten Unterstreichungen sowie blau markierten Passagen
    „Festsetzungserlass“, 17. Oktober 1939
  • Schreiben mit Maschinentext auf offiziellem Briefpapier und handschriftlichen Vermerken am oberen Rand sowie dem Stempel "Geheim"
    „Unfruchtbarmachung der Zigeuner und Zigeunermischlinge als Sondermaßnahme“, Januar 1940
  • Schreiben mit Maschinentext, durchgestrichenem "Geheim"-Stempel sowie händisch unterstrichenem Betreff
    „Umsiedlung“, 27. April 1940
  • DIN-A4-Seite mit drei untereinander aufgeklebten und nummerierten Schwarz-Weiß-Fotos, auf denen Menschenschlangen und -gruppen auf Straßen zu sehen sind, rechts neben den Bildern befinden sich handschriftliche Vermerke und Markierungen
    Asperg – Deportation von Sinti und Roma, Zug der Menschen durch den Ort, 22. Mai 1940
  • Ganzseitig mit Maschinentext beschriebenes Dokument mit einer Passage in Sperrschrift sowie einer handschriftlichen Korrektur
    „Bestandsaufnahme der Zigeuner“, 20. April 1941
  • Ganzseitig maschinengeschriebenes Dokument mit handschriftlichen Vermerken in Rot am oberen Rand
    Robert Ritters Definition des Begriffs „Zigeuner“, 20. April 1941
  • Maschinengeschriebene Dokumentseite mit nummerierten und unterstrichenen Abschnitten und Absätzen
    Kriminalpolizeiliche „Rassendiagnostik“, September 1941
  • Zweigeteiltes Schreiben – oben ein Brief, unten ein Kopie- und Anlagevermerk – mit  handschriftlichen Kürzeln einer Unterschrift
    Überführung von 20.000 Juden und 5.000 „Zigeunern“ aus dem Reichsgebiet in das Ghetto Litzmannstadt, November 1941
  • Schwarz-Weiß-Aufnahme einer Frau mit Kittel, die aus einem Regal mit mehreren Modellköpfen eine Kopfplastik heraushebt
    Kopfplastiken von „Zigeunern“ in der Rassenhygienischen Forschungsstelle des Reichsgesundheitsamts in Berlin-Dahlem, April 1942
  • Schwarz-Weiß-Aufnahme mit einer Frau, die in einem Büro vor herausgezogenen Schubladen sitzt und in Karteikästen blättert
    Kartei der Kriminalbiologischen Abteilung des Reichsgesundheitsamts zur systematischen Erfassung der „Zigeuner“, April 1942
  • Maschinentextliches Schreiben auf offiziellem Briefpapier mit behördlichem Stempel und handschriftlichen Kürzeln
    Untersuchungen über serologische Rassenunterschiede, Mai 1942
  • Ganzseitiger mit Text, nummerierten Abschnitten und unterstrichenen Überschriften bedrucktes Dokument aus einer Behördenzeitung
    Arbeitseinsatz von „Zigeunern“ und „Zigeunermischlingen“ – Erlass vom 13. Juli 1942
  • Ganzseitiges Dokument in Maschinenschrift mit alphanumerischer Unterteilung
    Polizeiliche „Sonderbehandlung“, 18. September 1942
  • Zweigeteiltes Plakat mit gedrucktem Text und nummerierten Absätzen – linke Seite auf Deutsch, rechte Seite auf Polnisch
    Aufenthaltsverbot in der Kreishauptmannschaft Minsk im Distrikt Warschau, Juli 1942
  • Standbild aus einem farbigen Dokumentarfilm mit im Kreis gehenden Mädchen und einer Nonne
    Sinti-Kinder der St. Josefspflege in Mulfingen – Dokumentarfilmsequenz, 1942
  • Schwarz-Weiß-Porträtaufnahme eines lächelnden Mädchens mit geflochtenen Zöpfen und kariertem Oberteil
    Porträtfoto von Amalie Schaich, geb. Reinhardt, ca. 1938–1944
  • Maschinentextliches Schreiben auf offiziellem Briefpapier mit händischen Vermerken, unterstrichenem Betreff und Stempel "Geheim"
    Sonderstellung von „sogenannten reinrassigen Zigeunern“ (Seite 1), Dezember 1942
  • Zweite Seite eines maschinentextlichen Schreibens auf offiziellem Briefpapier mit händischer Unterschrift
    Sonderstellung von „sogenannten reinrassigen Zigeunern“ (Seite 2), Dezember 1942
  • Maschinengeschriebener Brief mit markierten Passagen sowie handschriftlichen Vermerken
    Einweisung ins Konzentrationslager Auschwitz (Seite 1), 29. Januar 1943
  • Zweite Seite eines maschinengeschriebenen Briefes mit nummerierten Absätzen sowie handschriftlich unterstrichenen Passagen
    Einweisung ins Konzentrationslager Auschwitz (Seite 2), 29. Januar 1943
  • Offizielles Schreiben in Maschinenschrift mit alphanumerischer Unterteilung und farbig markiertem Abschnitt
    Sonderaktion gegen „zigeunerische Personen“, April 1943
  • Maschinentext auf offiziellem Briefpapier mit behördlichen Stempeln, Unterstreichungen, handschriftlicher Grußformel und Unterschrift
    Verpflegung schwangerer „Zigeunerinnen“ und von „Zigeunerkindern“ im Konzentrationslager Auschwitz, 9. April 1943
  • DIN-A5-Seite im Querformat mit Maschinentext, behördlichem Stempel, einer händischen Unterstreichung und Unterschrift
    Verpflegung schwangerer „Zigeunerinnen“ und von „Zigeunerkindern“ im Konzentrationslager Auschwitz, 15. April 1943
  • Ganzseitiges Textdokument in Maschinenschrift mit behördlichen Stempeln und händischer Unterschrift
    Beurteilung des SS-Hauptsturmführers Dr. Josef Mengele, 19. August 1944

Hintergrundinformationen

Erst seit Anfang der 1980er Jahre verfügt das Bundesarchiv über Unterlagen der Rassenhygienischen und bevölkerungsbiologischen Forschungsstelle beim Reichsgesundheitsamt. Josef Henke zufolge sind dies „die leider viel zu spärlich erhaltenen unmittelbaren Dokumente einer der größten Katastrophen der Weltgeschichte“.

Das vom Arzt Robert Ritter geleitete Amt führte im Auftrag des Reichskriminalpolizeiamts „rassenkundliche Sippenforschung“ durch. Dieser „Untersuchung“ mussten sich alle gemäß nationalsozialistischer Ideologie als „Zigeuner, Zigeunermischlinge und nach Zigeunerart umherziehende Personen“ definierten Menschen unterziehen.

Die von der „Forschungsstelle“ erhobenen Daten und „rassenbiologischen Gutachten“ dienten der staatlicherseits exekutierten Ausgrenzung, Verfolgung, Inhaftierung, Zwangssterilisierung und Ermordung von mehreren hunderttausend Sinti, Roma, Jenischen und anderen Menschen, die als „Zigeuner“ und somit nach der damaligen pseudowissenschaftlichen Lesart als „fremdrassig“, potenziell kriminell und „erblich asozial“ stigmatisiert wurden.

Bürokratie und Verwaltung

Die Erfassung und weitere „Verwaltung“ der Menschen folgte einem erschreckenden bürokratischen Mechanismus. Die Forschungsstelle lieferte die „Rassendiagnose“.  Die Kriminalpolizei „stellte“ die Personen „fest“, „führte“ sie „zu“ und sorgte für die Erfassung ihrer Daten in Akten und Karteien. Mit Hilfe dieser Daten konnte die Polizei die Menschen in Konzentrationslagern und in speziellen Sammellagern, „Zigeunerlagern“, einsperren und sie schließlich ins Generalgouvernement und in die Vernichtungslager deportieren.

Seit 1938 zeichnete die mit der Angliederung der „Zigeunerpolizeistelle“ beim Polizeipräsidium München an das Reichskriminalpolizeiamt in Berlin neu eingerichtete „Reichszentrale zur Bekämpfung des Zigeunerunwesens“ verantwortlich. Kriminal- und sonstige Polizeiorgane sorgten gemeinsam mit den SS-Einsatzgruppen dafür, dass den Qualen in den Konzentrationslagern, darunter Zwangsarbeit, gesundheits- und lebensgefährdende „medizinische Versuche“, und dem Massenmord nicht nur Menschen im Deutschen Reich zum Opfer fielen, sondern auch in den während des Zweiten Weltkriegs von Deutschland besetzten Gebieten. Gegen die Räumung des „Zigeunerlagers“ im KZ Auschwitz versuchten die letzten noch dort inhaftierten Personen sich 1944 – vergeblich – aufzulehnen.

Unterlagen der Rassenhygienischen Forschungsstelle

Im öffentlichen, politisch äußerst angespannten Diskurs der 1980er Jahre in der Bundesrepublik Deutschland, der zur verspäteten Anerkennung der Sinti und Roma als Opfer des Nationalsozialismus führte, wurden die Unterlagen der Ritterschen „Forschungsstelle“, zeitgenössisch als „Zigeunersippenarchiv“ tituliert, als „NS-Völkermordakten“ bekannt.

Als skandalös erkannte man vor allem die kontinuierliche amtliche Weiterverwendung der im Kontext nationalsozialistischen Rassenwahns produzierten Unterlagen über die Zäsur des Jahres 1945 hinweg: Akten, Karteien und Bildbestände wurden weiterhin von Polizeidienststellen, sonstigen öffentlichen Ämtern und sogar von den altbekannten „Forscherinnen“ genutzt. Ähnlich verfuhr man in der DDR.

Mehr als dreißig Jahre nach der Einrichtung des gesetzlich dafür zuständigen Bundesarchivs waren diese Unterlagen immer noch nicht in dessen Obhut gelangt. Die Umstände, unter denen diese Überlieferung den damaligen Verwahrstellen schließlich entrissen und an das Bundesarchiv übergeben wurde, können spektakulär genannt werden.

Vom „gewaltsamen Eindringen des vom Zentralrat Deutscher Sinti und Roma organisierten Konvois zu mitternächtlicher Stunde auf den Hof des Bundesarchivs“ berichtet Josef Henke in einem Aufsatz.

Schriftgut und Bildbestand im Bundesarchiv

Das aus der Rassenhygienischen und bevölkerungsbiologischen Forschungsstelle stammende Archivgut bildet den Schriftgutbestand R 165 sowie den Bildbestand R 165-BILD und ist nach den Vorgaben des Bundesarchivgesetzes zugänglich.

Im Jahr 1981 übergab Hermann Arnold, Amtsarzt in Landau in der Pfalz, seine „privaten Forschungsunterlagen“ zur Geschichte der „Zigeuner“ dem Bundesarchiv. Sie sind in der Zeitgeschichtlichen Sammlung ZSg 142 (Sammlung Arnold) zusammengefasst. Korrespondierend mit dem Schriftgutbestand gibt es auch einen Bildbestand (ZSG 142-BILD).

Darüber hinaus verwahrt das Bundesarchiv weitere wichtige Archivgutbestände zur Verfolgung der als „Zigeuner“ stigmatisierten Menschen. Lesen Sie hierzu unsere Hinweise zur Recherche und Benutzung sowie unsere Zusammenstellung „Wichtige Dokumente“.

Zahlreiche relevante Unterlagen sind bereits digitalisiert und für Sie online zugänglich. Eine Auswahl stellen wir Ihnen in unserer virtuellen Ausstellung vor. In den kommenden Jahren will das Bundesarchiv schrittweise weiteres Archivgut aus der Zeit des Nationalsozialismus digitalisieren.

Ausdrücklich hinzuweisen ist auf den Umstand, dass es sich bei dem im Bundesarchiv zugänglichen Archivgut um Dokumentation der Täter und Täterinnen handelt. Wortwahl und Duktus der Schriftquellen sowie Blickwinkel und Ausgestaltung von Film- und Fotodokumenten sind von den rassistischen Konzepten des nationalsozialistischen Regimes geprägt. Das Lesen und Verstehen dieser Quellen erfordert eine sorgfältige quellenkritische Methodik.

Beachten Sie bitte unsere Hinweise auf komplementäres Quellenmaterial anderer Archive und Institutionen, insbesondere auf Unterlagen, aus denen die Sicht der verfolgten Personen auf ihren Überlebenskampf unter dem NS-Regime hervorgeht.

Sabine Dumschat, Nadine Gleich und Annika Souhr-Könighaus

Das Zitat am Anfang stammt aus S. 77 des Aufsatzes von Henke, Josef: Quellenschicksale und Bewertungsfragen. Archivische Probleme bei der Überlieferungsbildung zur Verfolgung der Sinti und Roma im Dritten Reich, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 41 (1993), S. 61-77; das Zitat zur Aktenübernahmeaktion s. ebd., S. 63-64.

Weitere Informationen

Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Mannes und einer Dame, die mit einer älteren Frau, die auf einer Holztreppe eines Wohnwagens sitzt, sprechen
Rechercheleitfaden

Rechercheleitfaden zur Verfolgung von Roma, Sinti, Jenischen und anderen als „Zigeuner“ definierten Menschen im Nationalsozialismus

Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht über das Archivgut des Bundesarchivs mit Recherchehinweisen zum Thema Diskriminierung, Verfolgung und Ermordung von Roma, Sinti, Jenischen und anderen als „Zigeuner“ definierten Menschen im Nationalsozialismus.

Gesamtansicht des KZ Auschwitz mit Baracken
Rechercheleitfaden

Archivgut des Bundesarchivs zu Konzentrationslagern

Auf dieser Seite finden Sie Recherchehinweise, eine Bestandsübersicht sowie ein Auswahlinventar zu den Konzentrationslagern der NS-Zeit.

Weiterführende Links