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Jakob Kaiser, Vorsitzender der CDU für Berlin und die sowjetische Besatzungszone, während einer Rede auf einer Kundgebung vor dem Schöneberger Rathaus, 01.04.1946

Jakob Kaiser, Vorsitzender der CDU für Berlin und die sowjetische Besatzungszone, während einer Rede auf einer Kundgebung vor dem Schöneberger Rathaus, 01.04.1946, Quelle: BArch, B 145 Bild-D00011415 / Puck-Archiv

Ausstellungseröffnung

"... denen mitzuwirken versagt war."

Ostdeutsche Demokraten in der frühen Nachriegszeit.

Zeit

28. September 2026, 18:00 - 20:00 Uhr

Ort

Bundesarchiv Koblenz
Potsdamer Straße 1
56075 Koblenz
Telefon: 0261 505-0
E-Mail: veranstaltungen@bundesarchiv.de

Veranstalter

Bundesarchiv Koblenz
Potsdamer Straße 1
56075 Koblenz
Telefon: 0261 505-0
E-Mail: veranstaltungen@bundesarchiv.de

Eintrittspreise

Der Eintritt ist frei.

Was bedeutet Freiheit? Wer verteidigt Demokratie, wenn sie bedroht ist? Und welchen Preis sind Menschen bereit,
dafür zu zahlen?
Diesen Fragen geht die Ausstellung anhand bewegender Lebensgeschichten nach. Sie porträtiert 30 Frauen und Männer, die sich in der sowjetischen Besatzungszone und der frühen DDR mutig für Demokratie, Rechtsstaat und Grundrechte einsetzten. Zu ihnen gehörten Jakob Kaiser und Hermann Louis Brill, deren schriftliche Nachlässe im Bundesarchiv verwahrt werden.

Zur Eröffnung spricht Alexander Frese (Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) über "Grundrechte, demokratischer Schein und Widerstand gegen die kommunistische Diktatur in der SBZ und der frühen DDR".

Die Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zeigt, wie Menschen für ihre Überzeugungen verfolgt, inhaftiert oder getötet wurden. Sie macht deren Mut sichtbar und erinnert daran, wie kostbar Freiheit und Demokratie sind – und warum Zivilcourage auch heute unverzichtbar bleibt.

Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung ein.
Bitte melden Sie sich bis zum 20. September 2026 an: veranstaltungen@bundesarchv.de

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