Zeit
27. August 2026, 19:30 Uhr
Ort
Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie
Ruschestraße 103
Innenhof
10365 Berlin
Telefon: 030 18665 - 6770
E-Mail: campus@bundesarchiv.de
Veranstalter
Bundesarchiv - Stasi-Unterlagen-Archiv
Frankfurter Allee 204
10365 Berlin
Telefon: 030 18665 6770
E-Mail: veranstaltungen.stasiunterlagenarchiv@bundesarchiv.de
Mitveranstalter
Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung zur SED-Diktatur
Franz-Jacob-Str. 4 B
10369 Berlin
Telefon: 030 24 07 92-0
E-Mail: info@aufarbeitung-berlin.de
Robert-Havemann-Gesellschaft e.V.
Klosterstraße 66
10179 Berlin
Telefon: +49 30 577 9980 56
Eintrittspreise
Der Eintritt ist frei.
Im Oktober 1989 fällt Christiane Kerner (Katrin Sass) nach einem Herzinfarkt ins Koma. Als sie acht Monate später erwacht, ist die DDR verschwunden und die Welt um sie herum radikal verändert. Um ihr schwaches Herz zu schützen, beschließt ihr Sohn Alex (Daniel Brühl), den Mauerfall zu verheimlichen und die DDR im eigenen Zuhause zu simulieren. Mit selbst produzierten Folgen der „Aktuellen Kamera“, Möbeln vom Sperrmüll und Spreewaldgurken erschafft er eine perfekte Illusion. Doch je mehr die deutsche Einheit voranschreitet, desto schwieriger wird es für Alex, die Fassade aufrechtzuerhalten. Regisseur Wolfgang Becker schuf eine hinreißend-charmante Tragikomödie voll origineller Ideen, die Kritiker und Publikum gleichermaßen begeisterte und zahlreiche Auszeichnungen erhielt.
Spielfilm, 2003, Regie: Wolfgang Becker, 121 Min.
Abschluss des Campus-Kino 2026 mit Alexandra Titze (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv), Dr. Jens Schöne (Stellv. Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur) und Rebecca Hernandez Garcia (Robert-Havemann-Gesellschaft e.V.)
Filmgespräch: Florian Lukas (Schauspieler, angefragt)
Moderation: Prof. Dr. Daniela Münkel (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv)
Vorprogramm
18:15 Uhr: Zeitzeugenführung durch die Open-Air-Ausstellung „Revolution und Mauerfall“, 60 Min.
Anmeldung zu den Führungen erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de
Das Campus-Kino wird vom Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. veranstaltet. Medienpartner sind radioeins, Der Tagesspiegel und der HIMBEER Verlag. Das Campus-Kino findet unter Mitwirkung von Stasimuseum, UOKG e. V., DOH Doping Opfer Hilfe e. V. und dem Bürgerkomitee 15. Januar e. V. statt.
Die Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
Eine Veranstaltung im Rahmen des Campus-Kinos
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Campus-Kino".