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Szene aus dem Film „Hunger auf Leben“

Szene aus dem Film „Hunger auf Leben“, Quelle: MDR Junghans

Filmvorführung

Hunger auf Leben (Spielfilm)

Campus-Kino 2026

Zeit

24. August 2026, 19:30 Uhr

Ort

Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie
Ruschestraße 103
Innenhof
10365 Berlin
Telefon: 030 18665 - 6770
E-Mail: campus@bundesarchiv.de

Veranstalter

Bundesarchiv - Stasi-Unterlagen-Archiv
Frankfurter Allee 204
10365 Berlin
Telefon: 030 18665 6770
E-Mail: veranstaltungen.stasiunterlagenarchiv@bundesarchiv.de

Mitveranstalter

Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung zur SED-Diktatur
Franz-Jacob-Str. 4 B
10369 Berlin
Telefon: 030 24 07 92-0
E-Mail: info@aufarbeitung-berlin.de

Robert-Havemann-Gesellschaft e.V.
Klosterstraße 66
10179 Berlin
Telefon: +49 30 577 9980 56

Eintrittspreise

Der Eintritt ist frei.

Die Kleinstadt Burg in den 1950er Jahren: Die Schriftstellerin Brigitte Reimann (Martina Gedeck) ringt um ein selbstbestimmtes Leben zwischen gesellschaftlicher Enge, politischem Druck und persönlichen Krisen. Sie findet Halt im Schreiben und in Beziehungen zu Männern, die sie verstehen – und zugleich herausfordern. Während ihr literarischer Erfolg wächst, gerät sie ins Visier der Stasi, die ihren Lebensweg zu lenken versucht. Eine schwere Krankheit beendet ihr Leben viel zu früh. Ihr wichtigstes Werk bleibt unvollendet. Eine feinfühlige, melancholische Charakterstudie über eine kompromisslose Künstlerin, jenseits gängiger Ost-West-Klischees. Martina Gedeck erhielt dafür den Deutschen Fernsehpreis als beste Hauptdarstellerin.

Spielfilm, 2004, Regie: Markus Imboden, 95 Min.

Im Vorgespräch: Prof. Dr. Daniela Münkel (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv)

Im Filmgespräch: Markus Imboden (Regisseur) und Martina Gedeck (Schauspielerin)

 

Vorprogramm

17:30 Uhr: „Die Rolle der Stasi bei der Zensur“. Führung im Stasi-Unterlagen-Archiv, 75 Min.

Anmeldung zu den Führungen erforderlich unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de

Das Campus-Kino wird vom Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. veranstaltet. Medienpartner sind radioeins, Der Tagesspiegel und der HIMBEER Verlag. Das Campus-Kino findet unter Mitwirkung von Stasimuseum, UOKG e. V., DOH Doping Opfer Hilfe e. V. und dem Bürgerkomitee 15. Januar e. V. statt.

Die Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Campus-Kinos

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Campus-Kino".

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