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Szene aus dem Film „Zwei Leben“

Szene aus dem Film „Zwei Leben“, Quelle: Farbfilm Verleih

Filmvorführung

Zwei Leben (Spielfilm)

Campus-Kino 2026

Zeit

17. August 2026, 19:30 Uhr

Ort

Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie
Ruschestraße 103
Innenhof
10365 Berlin
Telefon: 030 18665 - 6770
E-Mail: campus@bundesarchiv.de

Veranstalter

Bundesarchiv - Stasi-Unterlagen-Archiv
Frankfurter Allee 204
10365 Berlin
Telefon: 030 18665 6770
E-Mail: veranstaltungen.stasiunterlagenarchiv@bundesarchiv.de

Mitveranstalter

Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung zur SED-Diktatur
Franz-Jacob-Str. 4 B
10369 Berlin
Telefon: 030 24 07 92-0
E-Mail: info@aufarbeitung-berlin.de

Robert-Havemann-Gesellschaft e.V.
Klosterstraße 66
10179 Berlin
Telefon: +49 30 577 9980 56

Eintrittspreise

Der Eintritt ist frei.

Seit 20 Jahren lebt Katrine (Juliane Köhler) ein scheinbar glückliches Leben in Norwegen. Doch mit dem Fall der Berliner Mauer gerät ihre Welt ins Wanken. Denn Katrine ist nicht die, für die sie sich ausgibt: Einst als Stasi-Agentin eingeschleust, hat sie ihre gesamte Existenz auf einer falschen Identität aufgebaut. Während Katrine versucht, ihre Vergangenheit zu verbergen, verstrickt sie sich immer tiefer in einem Netz aus Lügen. Ihr Doppelleben wird zur akuten Bedrohung – für ihr Familienglück ebenso wie für die Stasi-Offiziere, die sie einst geführt haben. Ein dichtes Drama über Identität und die Zerbrechlichkeit eines Lebens in der Lüge.

Spielfilm, 2012, Regie: Georg Maas, 97 Min.

Im Vorgespräch: Evelyn Zupke (Bundesbeauftragte für die Opfer der SED-Diktatur)

Filmgespräch: Georg Maas (Regisseur)

Moderation: Jens Planer-Friedrich (Leiter Bürgerberatung beim Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur)

Vorprogramm folgt in Kürze

 

Das Campus-Kino wird vom Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten und der Robert-Havemann-Gesellschaft e. V. veranstaltet. Medienpartner sind radioeins, Der Tagesspiegel und der HIMBEER Verlag. Das Campus-Kino findet unter Mitwirkung von Stasimuseum, UOKG e. V., DOH Doping Opfer Hilfe e. V. und dem Bürgerkomitee 15. Januar e. V. statt.

Die Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Campus-Kinos

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Campus-Kino".

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