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Kopien bestellen

05.09.2017

Benutzung

In den Lesesälen des Bundesarchivs in Koblenz, Berlin-Lichterfelde und Freiburg können Sie mit Digitalkameras Aufnahmen von Archivgut als einfache Arbeitskopien unter bestimmten Bedingungen selbst erstellen. Details hierzu finden Sie in der Benutzersaalordnung für das Bundesarchiv.

Die Herstellung von qualitativ hochwertigen Reproduktionen ist in diesen Dienststellen an die Firma Selke übertragen worden. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem auf dieser Seite zum Download bereitgestellten Merkblatt. Informationen und Formulare weiterer Unternehmen, die Reproduktionen besonderer Art für Sie anfertigen können, können ebenfalls hier heruntergeladen werden. Die Geschäftsbedingungen der Firma Selke und die derzeit gültigen Preise finden Sie auf der Homepage der Firma Selke GmbH.

Bitte beachten Sie, dass ein Reproduktionsauftrag an die Firma Selke immer mit einem ausgefüllten und unterschriebenen Benutzungsantrag verbunden sein muss. Bitte fügen Sie auch eine Kopie oder einen Scan eines amtlichen Lichtbildausweises (z.B. Ihres Personalausweises) bei. Sie können die unterschriebenen Formulare und die Ausweiskopie per Post, per Fax oder (gescannt) per E-Mail an das Bundesarchiv senden.

Soweit das Bundesarchiv die Herstellung von Reproduktionen übernimmt, wird der Aufwand nach dem Gebühren- und Auslagenverzeichnis (B. Auslagen, I. Ausführung reprographischer Arbeiten) der Bundesarchiv-Kostenverordnung berechnet. Dies ist insbesondere an den Dienstorten Bayreuth und Ludwigsburg der Fall.

Bei Archivalien, die als Mikrofiches oder -filme vorgelegt werden, können Sie mit Hilfe der in den Benutzersälen aufgestellten Mikrofilm-Scanner Papierkopien selber anfertigen (Nr. 02.1 und 02.2 des Gebühren- und Auslagenverzeichnisses, ebenso in der Bundesarchiv-Kostenverordnung). Weitere Einzelheiten erfahren Sie beim jeweiligen Benutzersaaldienst.

Hinweis zum Dienstort Freiburg (11.5.2020)

Am 31.8.2019 gab der bisherige Vertragspartner, die Firma Bühler, sein Geschäft auf, wodurch am Dienstort Freiburg keine Möglichkeit mehr bestand, Reproduktionen von Großformaten in Auftrag zu geben.

Bis ein neuer Vertragspartner gefunden ist, bietet das Bundesarchiv auf Grund der stetigen Nachfrage in Freiburg eine Übergangslösung an. Es kann durch das Bundesarchiv geprüft werden, ob ein Großformat aus einem Bestand, der ohnehin für das interne Digitalisierungsprogramm vorgesehen ist, innerhalb dieses Programms prioritär digitalisiert werden kann. Eine solche Priorisierung ist leider nicht immer möglich, so dass es mitunter mehrere Tage oder Wochen dauern kann, bis ein Digitalisat des gewünschten Großformats erstellt wird. Durch das Bundesarchiv werden ausschließlich vollflächige Scans (300ppi, TIFF-Format) und keine Ausschnitte erstellt.

Weitere Informationen können Sie dem auf dieser Seite bereitgestellten Merkblatt für den Bundesarchiv-Digitalisierungsauftrag entnehmen.