Siegesparade der Wehrmacht in Paris, Place de la Concorde,
Quelle:
BArch, Bild 101I-384-0409-22A / Greiner
Die deutsche Besatzungsherrschaft in Frankreich 1940–1944
Rechercheleitfaden
Dieser Rechercheleitfaden erklärt Ihnen, wie Sie zur deutschen Besatzungsherrschaft in Frankreich allgemein sowie zu deutschen Truppenteilen und Dienststellen in französischen Orten recherchieren können.
Zum Inhalt springen
Einführende Informationen
Aufteilung des Landes
Nach der Niederlage Frankreichs und der Unterzeichnung des Waffenstillstands am 22. Juni 1940 wurde das Land von den deutschen Siegern aufgeteilt. Der Norden, einschließlich der wichtigsten Industriegebiete sowie der gesamten französischen Atlantikküste bis zur spanischen Grenze, stand fortan unter deutscher Besatzung. Dort übte eine deutsche Militärverwaltung mit Sitz in Paris die Kontrolle aus, an deren Spitze General Otto von Stülpnagel (1878–1948) stand. Eine Sonderstellung nahmen die nordfranzösischen Départements Nord und Pas-de-Calais ein: Sie wurden nicht von der Pariser Militärverwaltung, sondern vom deutschen Militärbefehlshaber in Belgien verwaltet.
Die Regionen Elsass und Lothringen, die Deutschland infolge des Versailler Vertrags von 1919 an Frankreich hatte abtreten müssen, wurden nach 1940 den Zivilverwaltungen der benachbarten deutschen Gaue Baden und Saar-Pfalz unterstellt. Damit wurden sie faktisch, wenn auch nicht völkerrechtlich, wieder in das Deutsche Reich eingegliedert.
Der südliche Teil Frankreichs blieb zunächst unbesetzt. In der Stadt Vichy im Département Allier nahm ab Juli 1940 eine neue französische Regierung unter Marschall Henri Philippe Pétain ihren Sitz. Dieses sogenannte Vichy-Regime kontrollierte rund 40 Prozent des französischen Staatsgebiets, einschließlich der französischen Kolonien, und verfügte über ein Heer mit einer Stärke von etwa 100.000 Soldaten.
Nach der Landung alliierter Truppen in Französisch-Nordafrika besetzte die Wehrmacht am 11. November 1942 auch dieses Gebiet.
Organisation der Besatzungsverwaltung
Militärverwaltung
An der Spitze der deutschen Besatzungsverwaltung stand der Militärbefehlshaber in Frankreich. Dies war von Oktober 1940 bis Februar 1942 General Otto von Stülpnagel, von Februar 1942 bis Juli 1944 General Carl-Heinrich von Stülpnagel und von Juli 1944 bis 4. Oktober 1944 General Karl Kitzinger.
Diesem unterstanden ein Kommandostab, ein Verwaltungsstab, der Oberquartiermeister und der Höhere Nachrichtenführer.
Der Kommandostab war für die militärischen Belange der deutschen Besatzungstruppen in Frankreich zuständig.
Der Verwaltungsstab beaufsichtigte die französischen Behörden, hatte für die innere Sicherheit und die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zu sorgen sowie die wirtschaftliche Ausnutzung des Landes für die deutsche Kriegswirtschaft sicherzustellen. Hierzu war er weiter unterteilt in eine Abteilung Verwaltung und eine Abteilung Wirtschaft.
Der Oberquartiermeister hatte die Versorgung der in Frankreich stationierten deutschen Truppen sicherzustellen.
Der Höhere Nachrichtenführer war für den Aufbau und den Erhalt der Nachrichtenverbindungen zwischen den deutschen Dienststellen und Verbänden verantwortlich.
Dem Militärbefehlshaber waren mehrere sogenannte Militärverwaltungsbezirke unterstellt, die das besetzte Gebiet Frankreichs aufteilten in:
Militärverwaltungsbezirk A mit Sitz in St-Germain im Nordwesten Frankreichs
Militärverwaltungsbezirk B mit Sitz in Angers im Südwesten Frankreichs
Militärverwaltungsbezirk C mit Sitz in Dijon im Nordosten Frankreichs
Die Stadt Paris sowie die Departements Seine, Seine-et-Marne und Seine-et-Oise bildeten einen eigenen besonderen Bezirk. Dieser unterstand direkt dem Kommandanten von Groß-Paris.
Außerdem gab es vom 10. September 1940 bis 15. Januar 1942 zusätzlich den Militärverwaltungsbezirk Bordeaux.
Diese regionalen Befehlshaber verfügten wie der Militärbefehlshaber über einen eigenen Kommando- und Verwaltungsstab. Sie beaufsichtigten die untergeordneten Feldkommandanturen. Diese wurden meist dort eingerichtet, wo auch die französischen Regionalpräfekten ihren Sitz hatten.
Unterhalb der Feldkommandanturen gab es die Orts- und Kreiskommandanturen. Sie waren in der Regel für die Verwaltung eines Arrondissements zuständig.
Der folgenden Karte können Sie die zuständigen Stellen für das Sie interessierende Gebiet entnehmen. Eine höher aufgelöste Version der Karte finden Sie hier in Invenio.
Grenzen der Militärverwaltungsbezirke und Kommandanturen in Frankreich 1941Quelle: BArch, RW 35/21, fol. 3
Weitere militärische Dienststellen
Die zu Beginn angestrebte Einheitlichkeit der militärischen Organisation des deutschen Besatzungsregimes in Frankreich war schon bald nicht mehr gegeben. Heer, Luftwaffe und Marine errichteten eigene Dienststellen in Frankreich, die mitunter in einen Wettstreit um Kompetenzen und Ressourcen gerieten. Auch zivile Ministerien und Behörden des Deutschen Reichs waren in Frankreich vertreten und agierten dort unabhängig vom Militärbefehlshaber.
Oberbefehlshaber West Während der Militärbefehlshaber in Frankreich für administrative Fragen zuständig war, entschied der Oberbefehlshaber West in allen Bereichen, die militärischer Natur waren. Ihm unterstanden die Truppen des Deutschen Heeres in Frankreich, Belgien und den Niederlanden.
Dienststellen der deutschen Kriegsmarine Im Mai 1940 wurde in Berlin die Dienststelle des Kommandierenden Admirals West errichtet, die bald nach Brüssel und am 16.6.1940 unter der Bezeichnung Kommandierender Admiral Frankreich nach Paris verlegt wurde. Die Marine unterhielt an der französischen Kanal- und an der Atlantikküste zahlreiche Stützpunkte zur Bekämpfung der alliierten Geleitzüge über den Atlantik. Außerdem war sie am Aufbau der deutschen Küstenverteidigung beteiligt.
Dienststellen des Heeres In Erwartung alliierter Landungen an der Kanalküste und in Südfrankreich waren in Frankreich auch reguläre Kampftruppen des Heeres stationiert, teilweise auch zur Auffrischung und Ausbildung nach dem Einsatz an der Ostfront.
Dienststellen der Luftwaffe Vor allem während der Luftschlacht um England waren im Norden Frankreichs an der Kanalküste zwei, später eine Luftflotte der Luftwaffe stationiert, die zahlreiche Flugplätze der französischen Luftwaffe übernahmen und neue errichteten.
Wehrwirtschaftsdienststellen Der Wehrwirtschafts- und Rüstungsstab (WiRüStb) Frankreich unterstand dem Chef der Militärverwaltung in Frankreich unmittelbar, erhielt seine Weisungen auf rüstungswirtschaftlichem Gebiet jedoch vom Oberkommando der Wehrmacht/Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt (OKW/WiRüAmt) und den Oberkommandos der Wehrmachtteile. Gegenüber dem Chef des Verwaltungsstabes der Militärverwaltung Frankreich fungierte der Chef WiRüStab Frankreich als wehrwirtschaftlicher Berater und als Vertreter der rüstungswirtschaftlichen Belange der Wehrmacht.
Ausführliche Informationen zu den Wehrwirtschafts- und Rüstungsdienststellen der Wehrmacht in Frankreich finden Sie hier in Invenio unter dem Punkt „Informationen zur Provenienz“ und hier in unserem Rechercheleitfaden.
Dienststellen der Abwehr Der deutsche Militärgeheimdienst unterhielt in Frankreich die Abwehrleitstelle Frankreich sowie Abwehrstellen und Abwehrnebenstellen in den Militärverwaltungsbezirken.
Waffenstillstandskommission Zur Durchführung des Waffenstillstandes zwischen Deutschland und Frankreich wurde am 30. Juni 1940 die vor allem aus den Gruppen Wehrmacht, Heer, Marine, Luftwaffe, Rüstung und einer Deutschen Verbindungsdelegation bei der italienischen Waffenstillstandskommission bestehende und durch Vertreter mehrerer Reichsbehörden und Parteidienststellen (Auswärtiges Amt, Beauftragter für den Vierjahresplan, Generalbevollmächtigter der Reichsverwaltung, Reichsverkehrsministerium, Sicherheitsdienst) ergänzte Deutsche Waffenstillstandskommission in Wiesbaden mit einer Außenstelle in Paris errichtet.
Die Waffenstillstandskommission unterstand Hitler unmittelbar und bediente sich einer Kontrollinspektion in Bourges (unterteilt in die Inspektionen Heer, Luftwaffe und Rüstung) und einer in Nordafrika (Casablanca), denen jeweils mehrere Kontrolldienststellen nachgeordnet waren.
Dienststellen der Wehrmacht in Vichy-Frankreich (ab 1942) Der bis dahin von deutschen Truppen freie Südteil Frankreichs wurde am 10. und 11. November 1942 ebenfalls besetzt, nachdem die Alliierten in Französisch-Nordafrika gelandet waren. Da die Souveränität der Vichy-Regierung formell weiterbestand, hatte der Militärbefehlshaber in Frankreich jedoch weiter keine Befugnisse in diesem Gebiet. Stattdessen wurde bei der Vichy-Regierung die Stelle des Kommandanten des Heeresgebietes Südfrankreich eingerichtet, die direkt dem deutschen Oberbefehlshaber West unterstellt war. Auch hier wurden in den Departements und Arrondissements Oberfeldkommandanturen (Hauptverbindungsstäbe) und Feldkommandanturen (Verbindungsstäbe) eingesetzt.
Weitere zivile Stellen
Während der Besatzungszeit waren außerdem noch viele weitere deutsche Stellen in Frankreich aktiv, die nicht zur Wehrmacht gehörten sondern zu den zivilen Stellen des Deutschen Reiches, beispielsweise Polizei- und andere Sicherheitsdienste wie die Gestapo. Die Unterlagen dieser Dienststellen werden in der Abteilung DR des Bundesarchivs in Berlin-Lichterfelde verwahrt.
Recherchestrategien
Uns erreichen sehr viele Anfragen zur Anwesenheit deutscher Truppenteile in französischen Gemeinden und zur Einquartierung deutscher Soldaten und Dienststellen an bestimmten Orten, Adressen oder auch Gebäuden. Für solche Fragen empfehlen wir zunächst die Nutzung einer Datenbank des Deutschen Historischen Instituts Paris. Unter der Adresse www.adresses-france-occupee.fr stellt das Deutsche Historische Institut Paris (DHIP) eine interaktive Karte bereit, die die deutschen und französischen Dienststellen in Frankreich während der Zeit der Besatzung in den Jahren 1940 und 1945 zeigt. Neben der historischen und der heutigen Adresse, der aktuellen Straßenansicht und – sofern vorhanden – einem historischen Foto gibt die Seite Aufschluss über die Aufgaben, Zuständigkeiten und Unterstellungsverhältnisse. Mit den dort gewonnenen Informationen kann in den unten genannten Archivbeständen sehr viel gezielter gesucht werden.
Primäre Quellen zur deutschen Besatzungsherrschaft in Frankreich
Die oben beschriebenen Strukturen sind im Bundesarchiv in einer Vielzahl von Archivbeständen abgebildet. Diese Bestände wurden so gebildet, dass sie die ursprüngliche Organisation möglichst weitgehend so abbilden, wie sie tatsächlich bestanden hat. Die Links führen Sie direkt zu den Erschließungsdaten in unserer Archivdatenbank invenio. Viele der Bestände wurden digitalisiert und können weltweit kostenfrei in unserer Archivdatenbank invenio eingesehen werden. Für eine Ansicht klicken Sie auf den Link „Digitalisat anzeigen“ unter der jeweiligen Verzeichnungseinheit. Sie können die Digitalisate über den Button „Download“ rechts oben auch herunterladen.
Die im Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv, verwahrten Sachakten militärischer Kommandobehörden, Verbände, Einheiten und Dienststellen der ehemaligen deutschen Wehrmacht und Waffen-SS sind oft nur splitterhaft überliefert, da durch Kriegseinwirkungen und auch durch Vernichtung von Schriftgut bei Feindgefahr viele Dokumente verloren gegangen sind. Daher sind nahezu alle der unten genannten Archivbestände sehr lückenhaft. Viele Fragen, vor allem zu Details der deutschen Besatzung in einzelnen Gemeinden und Städten in Frankreich, lassen sich anhand der Unterlagen leider nicht mehr beantworten.
Weitere Informationen zu diesen Stellen finden Sie jeweils in invenio unter dem Punkt „Informationen zur Provenienz“.
Darüber hinaus waren auch sehr viele Kampftruppen-Verbände des Heeres dauerhaft oder zeitweise in Frankreich stationiert. Informationen zur Recherche nach diesen Verbänden finden Sie hier in unserem Rechercheleitfaden.
Ausführliche Informationen zur Recherche zu den Flugplätzen der Luftwaffe der Wehrmacht finden Sie hier.
Auch weitere Verbände der Luftwaffe, wie Fallschirmjäger-Verbände oder Verbände der Luftnachrichtentruppe waren dauerhaft oder zeitweise in Frankreich stationiert. Informationen zur Recherche nach diesen Verbänden finden Sie hier in unserem Rechercheleitfaden.
Ersatzüberlieferung zur deutschen Besatzungsherrschaft in Frankreich
Archivgut
Aufgrund der großen Schriftgutverluste lassen sich viele Fragen zur deutschen Besatzung Frankreichs anhand der amtlichen Überlieferung leider nicht mehr vollumfänglich beantworten. Das Bundesarchiv stellt jedoch eine umfangreiche Ersatzüberlieferung bereit.
Im Bestand MSG 2 (Sachthematische und biographische Sammlung zur deutschen Militärgeschichte 1849-1945)befinden sich unter anderem private Tagebücher, Feldpostbriefe sowie Erlebnisberichte von ehemaligen Soldaten der Wehrmacht. Da der Bestand sehr umfangreich ist, empfiehlt es sich, eine Eingrenzung auf diesen in der allgemeinen Suche durchzuführen und anschließend mit Schlagworten zu operieren.
Das Bundesarchiv verwahrt darüber hinaus die privaten Nachlässe einiger hoher Offiziere:
N 977 (Rundstedt, Gerd von (Generalfeldmarschall)) Gerd von Rundstedt war vom 10 Oktober 1940 bis zum 1. April 1941 sowie vom 15. März 1942 bis zum 2. Juli 1944 und vom 3. September 1944 bis zum 11. März 1945 Oberbefehlshaber West.
N 315 (Schirlitz, Ernst (Vizeadmiral) Ernst Schirlitz war ab 1943 der Kommandierende Admiral Atlantikküste und ab 20. August 1944 Festungskommandant von La Rochelle bis zur Gesamtkapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945.
N 683 (Speidel, Hans, Dr.) Hans Speidel war zunächst Stabsschef des Militärbefehlshabers Paris und anschließend vom 1. August 1940 bis zum 1.4. 1942 Chef des Kommandostabes des Militärbefehlshabers in Frankreich.
N 1023 (Best, Werner) Werner Best war vom 1. August 1940 bis zum 1. August 1942 Leiter der Abteilung Verwaltung im Verwaltungsstab des Militärbefehlshabers in Frankreich.
Im Bibliothekskatalog des Bundesarchivs können Sie nach möglicherweise vorhandenen Ausarbeitungen zu Truppenteilen suchen. Diese sind insbesondere dann sehr hilfreich, wenn kaum Akten zu den gesuchten Truppenteilen überliefert sind. Derartige Publikationen basieren zum Teil auf den Erinnerungen ehemaliger Angehöriger.
Unterlagen zur deutschen Besatzungsherrschaft in Frankreich einsehen
Das Bundesarchiv hat die Aufgabe, Archivgut konservatorisch zu sichern, inhaltlich zu erschließen und zugänglich zu machen. Wir unterstützen Sie gerne bei Ihren Recherchen und ermöglichen Ihnen die selbstständige Benutzung des Archivguts. Mit der Datenbank Invenio können Sie in unseren Beständen recherchieren. Hier finden Sie ausführliche Hilfen zur Benutzung von invenio. Digitalisierte Akten können Sie online über invenio einsehen oder als Scans herunterladen.
Online einsehen
Das Bundesarchiv verfolgt das Ziel, sämtliche Bestände der Wehrmacht und Waffen-SS zu digitalisieren und online zugänglich zu machen. Aufgrund der schieren Menge an Akten wird es jedoch noch mehrere Jahre dauern, bis dieses Ziel erreicht wird.
Zu großen Teilen (mit Ausnahme von Luftbildern und Großformaten) digitalisiert und über invenio einsehbar sind die folgenden Bestände:
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der angesprochenen Digitalisierungsbestrebungen des Bundesarchivs einzelne Bestände zeitweise für die Benutzung gesperrt sein können. Aktuelle Hinweise hierzu finden Sie hier.
Weitere Möglichkeiten
Für die Benutzung von Archivgut, das nicht digitalisiert vorliegt, haben Sie drei Möglichkeiten:
Benutzungshinweise für die Ersatzüberlieferung zur deutschen Besatzungsherrschaft in Frankreich
Die Unterlagen im Bestand MSG 2 liegen im Bundesarchiv aufgrund von privatrechtlichen Vereinbarungen vor. Daher sind sie nicht frei in invenio einsehbar, selbst wenn sie bereits digitalisiert wurden. Da es sich um eine Sammlung zahlreicher privater Abgaben handelt, ist stets eine individuelle Prüfung der Akten und deren Rechtesituation nötig. Wenn Sie Unterlagen gefunden haben, die Sie gern einsehen möchten, dann bitten wir Sie, uns deren Archivsignaturen mitzuteilen. In der Regel ist die Benutzung von Akten aus MSG 2 nicht an besondere Benutzungsbedingungen geknüpft. Die Rechtesituation erfordert jedoch eine der Benutzung vorausgehende Prüfung. Das gleiche gilt für die genannten Nachlässe.
Ortsbezogene Recherche zu Truppenteilen im Zweiten Weltkrieg
Auf dieser Seite finden Sie Hinweise zur ortsbezogenen Recherche zu Truppenteilen des Heeres, der Waffen-SS und Erdkampftruppen der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg.
Unterlagen zum Einsatz von Truppenteilen der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg
Hier finden Sie Hinweise zur Recherche in den Beständen des Bundesarchivs zu den Unterlagen zum Einsatz von Truppenteilen der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg.
Frankreich und Belgien unter deutscher Besatzung 1940 - 1944 : die Bestände des Bundesarchiv-Militärarchivs Freiburg / hrsg. von Stefan Martens. Im Auftr. des Deutschen Historischen Instituts Paris bearb. von Sebastian Remus.
Um unser digitales Beratungsangebot kontinuierlich zu verbessern, freuen wir uns über Ihre Anregungen und Wünsche. Teilen Sie uns diese gerne mit unter: militaerarchiv@bundesarchiv.de.
Dieter Wintergerst Stand: Februar 2026
Beiträge zum Thema
Dokument zur Zeitgeschichte
Landung der Alliierten in der Normandie („D-Day“)
Das Bundesarchiv zeigt eines der deutschen Schlüsseldokumente zum „D-Day“ – der alliierten Landung in der Normandie und damit des Beginns der Befreiung Europas vom NS-Regime.