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Bruno Apitz beim Signieren seines Romans „Nackt unter Wölfen“

Bruno Apitz beim Signieren seines Romans „Nackt unter Wölfen“
 , Quelle: BArch, Bild 183-83552-0020 / Burmeister

Ausstellungseröffnung

60 Jahre "Nackt unter Wölfen"

Zwischen Mythos, Filmgeschichte und Erinnerungskultur

Zeit

10. September 2026, 18:00 - 20:00 Uhr

Ort

Bundesarchiv
Potsdamer Straße 1
56075 Koblenz
Telefon: 0261 505-0
E-Mail: veranstaltungen@bundesarchiv.de

Veranstalter

Bundesarchiv
Potsdamer Straße 1
56075 Koblenz
Telefon: 0261 505-0
E-Mail: veranstaltungen@bundesarchiv.de

Eintrittspreise

Der Eintritt ist frei.

Ein dreijähriges Kind, versteckt in einem Koffer, wird unter den unmenschlichen Bedingungen im Konzentrationslager Buchenwald von Häftlingen gerettet. Diese Geschichte bewegte Menschen auf der ganzen Welt. Mit seinem Roman „Nackt unter Wölfen“ schuf Bruno Apitz nicht nur einen Literaturklassiker, sondern auch ein Stück Identität. Doch was ist historische Wahrheit, was literarischer Mythos? Und wie betrachten wir heute dieses Werk, das die deutsche Nachkriegsgeschichte so stark geprägt hat?

Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung spricht Prof. Dr. Michael Grisko (Universität Erfurt) über das Thema "Geschichte von Geschichten über Geschichte. Das Phänomen 'Nackt unter Wölfen´".

In den 15 Themenbereichen  der Ausstellung beleuchten Studierende der Universität Erfurt die Entstehung und Wirkungsgeschichte des Romans. Themen sind unter anderem die Verfilmungen, die Debatten um das sogenannte „Buchenwaldkind“ sowie aktuelle Formen der Erinnerungskultur.

Bitte melden Sie sich zur Veranstaltung bis zum 5. September 2026 an: veranstaltungen@bundesarchiv.de
 

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