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Ein Blick in die aufgeschlagene Beispielakte. Er enthält eine Beurteilung und Lebenslauf von Marie Torhorst und ihre Zusammenarbeit mit der Stasi. Am Ende wir verfügt die Akte ins Archiv zu geben.

Blick in auf die Abschlussbeurteilung des IM-Vorgangs „Sophie" in der Beispielakte, Quelle: BArch/Witzel

Führung

Frauen im Dienst der Stasi

Zeit

07. November 2026, 12:45 - 13:45 Uhr

Ort

Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie
Normannenstraße 21a
Haus 7
10365 Berlin
Telefon: 030 18665 - 6770
E-Mail: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de

Veranstalter

Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv Berlin-Lichtenberg
Normannenstraße 21a
10365 Berlin
Telefon: 030 18665-6770
E-Mail: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de

Eintrittspreise

Der Eintritt ist frei.

Vor 35 Jahren, im Herbst 1989, gingen mutige Bürgerinnen und Bürger auf die Straßen und setzten dem SED-Regime ein Ende. In der ganzen DDR wurden Dienststellen des Ministeriums für Staatssicherheit besetzt, um die Vernichtung von Unterlagen zu stoppen. Am 15. Januar 1990 drangen Demonstrierende in die Stasi-Zentrale ein und sicherten auch hier die Unterlagen der Geheimpolizei. Sie schufen damit die Grundlage dafür, die Akten für die Aufklärung zugänglich zu machen.

Auf dem historischen Gelände in Berlin-Lichtenberg können Sie der Geschichte des Ortes nachspüren und mehr über die ehemalige DDR-Geheimpolizei erfahren. Im Rahmen der Führung „Frauen in der Stasi“ lernen Sie die Dauerausstellung zum Stasi-Unterlagen-Archiv kennen und können einen Blick in einen Archivraum mit den Originalunterlagen werfen. Anhand verschiedener Biografien und Aktenbeispielen zeigen wir, wie die Stasi ihre Informationen mithilfe von Frauen sammelte, verwaltete und für ihre Zwecke nutzte.

Die Führung ist als Einstimmung auf den Ostfrauensalon um 14:00 Uhr gedacht.

Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 15 Personen beschränkt. Eine Voranmeldung ist möglich unter:
einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de
oder telefonisch unter 030 18 665-6770.

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