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Flugzeug Junkers Ju 52 zur Landung auf einem Feldflugplatz ansetzend

Unternehmen Barbarossa, Quelle: BArch, Bild 101III-Baumann-053-36 / Baumann, Ernst

Unternehmen Barbarossa – Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion in den Quellen der Luftwaffe

Dieser Rechercheleitfaden erklärt Ihnen, wie Sie im Bundesarchiv nach Unterlagen zu Operationen und Verbänden der Luftwaffe während des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion 1941 recherchieren können.

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Einführende Informationen

Allgemeine Informationen zum Unternehmen Barbarossa finden Sie hier in unserem Rechercheleitfaden, der die Unterlagen des Heeres und der Waffen-SS behandelt.

Die Aufgabe der Luftwaffe beim deutschen Überfall auf die Sowjetunion war es nicht, einen eigenständigen strategischen Luftkrieg wie zuvor gegen Großbritannien zu führen, sondern die direkte Unterstützung des Heeres am Boden. Diese Taktik war in den Feldzügen gegen Polen und Frankreich sehr erfolgreich angewendet worden und sollte nun in ungleich größerem Maßstab erneut zum Sieg führen. Hinzu kam, dass der Luftwaffe für Schläge gegen Industrie- und Rüstungszentren im riesigen russischen Hinterland Bomber mit entsprechend großer Reichweite fehlten.

In den ersten Tagen des Feldzuges sollte zunächst mit überraschenden massiven Schlägen die gegnerische Luftwaffe ausgeschaltet werden, um danach das Heer in den Bodenkämpfen zu unterstützen. Hierzu wurde jeder Heeresgruppe des Heeres eine Luftflotte der Luftwaffe zugeordnet, Armeen und Panzergruppen bei den Schwerpunkten des Angriffs je ein Fliegerkorps.

Gemäß der allgemeinen Planung ging auch die Luftwaffe von einem kurzen Feldzug aus. Der andauernde Luftkrieg gegen Großbritannien sollte hierfür lediglich zeitweise vermindert werden, um nach wenigen Wochen bzw. Monaten noch vor dem Jahresende 1941 mit voller Intensität fortgeführt zu werden. Genau wie das Heer sah auch die Luftwaffe keine Notwendigkeit für winterfeste Ausrüstung in größeren Mengen.

Insgesamt zog die deutsche Luftwaffe 2.510 Flugzeuge für den direkten Fronteinsatz zusammen. Das waren einige hundert weniger, als noch ein Jahr zuvor für den Frankreichfeldzug zur Verfügung gestanden hatten, obwohl das Operationsgebiet diesmal ca. zehnmal größer war. Denn anders als das Heer befand sich die Luftwaffe bereits seit 1940 im Kampf an mehreren Fronten in Westeuropa, über Großbritannien, im Mittelmeerraum und über dem Deutschen Reich. Hierfür mussten ausreichende Kräfte zurückgehalten werden. Zu den fliegenden Verbänden hinzu kamen Flak-Einheiten, Luftnachrichten-Einheiten, technische Dienste und Einheiten, die die nötige Infrastruktur wie Flugplätze in den eroberten Gebieten errichteten.

Der deutsche Angriff traf die sowjetische Luftwaffe, die sich mitten in einer Phase der Umstrukturierung und Modernisierung befand, entsprechend überraschend und unvorbereitet. Bis zum 12. Juli 1941 vernichtete die Luftwaffe 6857 sowjetische Flugzeuge meist noch am Boden bei 550 zerstörten und 336 beschädigten eigenen Maschinen. Auch in den nächsten Wochen schien die deutsche Taktik wie bereits 1939 und 1940 aufzugehen. Die vollkommene Ausschaltung der sowjetischen Luftwaffe gelang jedoch nicht, weil die direkte Heeresunterstützung nach den anfänglichen Schlägen alle Kapazitäten band. Außerdem verlor die sowjetische Luftwaffe zwar riesige Mengen an Material, die Verluste von Flugzeugbesatzungen waren jedoch relativ gering, da abgeschossene Flugzeuge meist über eigenem Gebiet niedergingen und überlebende Besatzungen so nicht in deutsche Gefangenschaft gerieten.

In voreiliger Erwartung des bevorstehenden Sieges und angesichts der britischen Offensiven in Nordafrika wurden ab November 1941 wichtige deutsche Verbände in den Mittelmeerraum verlegt, die in den zunehmend schlechter verlaufenden Operationen fehlten. Zum Jahresende 1941 befand sich nur noch ein Drittel der deutschen Fliegerkräfte an der Ostfront. Die Einsatzbereitschaft der Verbände war in den 6 Monaten des Krieges wegen der Witterung und Nachschubproblemen auf knapp 50% gesunken. Gleichzeitig sah man sich einer Roten Armee gegenüber, die zunehmend wieder erstarkte und den deutschen Vormarsch im Dezember 1941 mit einer großangelegten Gegenoffensive vor Moskau endgültig zum Stehen brachte.

Primäre Überlieferung im Bundesarchiv

Nach Archivgut zu Luftwaffenoperationen während des Unternehmens Barbarossa lässt sich in den Beständen des Bundesarchivs am besten über die Überlieferung der am Einsatz beteiligten Einheiten recherchieren. In diesem Abschnitt folgt eine Auflistung der deutschen Einheiten, die entscheidend an den Kämpfen beteiligt waren, sowie Verweise auf Bestände, in denen sich Akten zu den jeweiligen Einheiten befinden können.

Zum besseren Verständnis beachten Sie bitte die folgenden Hinweise:

  • Die im Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv verwahrten Sachakten militärischer Kommandobehörden, Verbände, Einheiten und Dienststellen der ehemaligen deutschen Wehrmacht und Waffen-SS sind oft nur splitterhaft überliefert, da durch Kriegseinwirkungen und auch durch Vernichtung von Schriftgut bei Feindgefahr viele Dokumente verloren gegangen sind. Dies trifft vor allem auf die Unterlagen der ehemaligen Luftwaffe zu. Daher sind in den genannten Beständen nicht zwangsläufig zu allen aufgeführten Einheiten Unterlagen überliefert.
  • Die folgende Liste bildet die Kriegsgliederung der Luftwaffe am Vorabend des Unternehmen Barbarossa ab.  Sie hat nicht den Anspruch, erschöpfend zu sein. Sie basiert auf Forschungsliteratur und Quellenmaterial, die ebenfalls Unterschiede und Ungenauigkeiten in Bezug auf die beteiligten Einheiten aufweisen können. Die folgende Auflistung beschränkt sich auf diejenigen Einheiten, deren Teilnahme als gesichert angesehen werden kann. Dass darüber hinaus weitere Einheiten beteiligt waren, ist nicht ausgeschlossen und muss keinen Widerspruch darstellen.
  • Bei den in Klammern gestellten Buchstaben- und Zahlen-Kombinationen hinter dem Namen des Verbandes handelt es sich um die Signatur des Archivbestandes, in dem die erhalten gebliebenen Unterlagen dieses Verbandes im Bundesarchiv verwahrt werden. Die Links führen Sie direkt zu den Erschließungsdaten der Unterlagen in unserer Archivdatenbank Invenio und – falls vorhanden – auch zu den digitalisierten und online einsehbaren Unterlagen.
  • Ausführliche Informationen zur Organisation der fliegenden Verbände und den im Folgenden verwandten Begriffe (Luftflotte, Geschwader, Gruppe etc.) finden Sie hier in unserem Rechercheleitfaden zu den fliegenden Verbänden der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg.

Beteiligte deutsche Truppen

Die Operationsführung der Luftwaffe, also auch die Planung und Führung der deutschen Verbände während des Unternehmens Barbarossa war die Aufgabe des Luftwaffenführungsstabs im Generalstab der Luftwaffe (RL 2-II). In diesem Archivbestand sind vor allem die Lagemeldungen und Lageberichte aussagekräftig, die die deutschen Verbände an den Luftwaffenführungsstab übermittelten. Darüber hinaus wurden hier auch zusammenfassende Lagemeldungen für die Wehrmachtführung erstellt. Auch sind in diesem Bestand Lagekarten zu den Operationen vorhanden.

Die gegen die Sowjetunion aufgebotenen Verbände wurden geführt von vier Luftflotten:

Luftflotte 1 (RL 7-1)
Diese stand unter dem Befehl von Generaloberst Alfred Keller (Link zur digitalisierten Personalakte) und führte alle Luftwaffenkräfte im Bereich der Heeresgruppe Nord (RH 19-III).

Luftflotte 2 (RL 7-2)
Diese stand unter dem Befehl von Generalfeldmarschall Albert Kesselring (Link zur digitalisierten Personalakte) und führte alle Luftwaffenkräfte im Bereich der Heeresgruppe Mitte (RH 19-II). Sie war die stärkste Luftflotte an der Ostfront. Sie wurde am 1. Dezember 1941 vorübergehend abgelöst durch das VIII. Fliegerkorps, bis zum 1. April 1942 das neu aufgestellte Luftwaffenkommando Ost den Befehl übernahm.

Luftflotte 4 (RL 7-4)
Diese stand unter dem Befehl von Generaloberst Alexander Löhr (Link zur digitalisierten Personalakte) und führte alle Luftwaffenkräfte im Bereich der Heeresgruppe Süd (RH 19-I).

Luftflotte 5 (RL 7-5)
Diese stand unter dem Befehl von Generaloberst Hans Jürgen Stumpff (Link zur digitalisierten Personalakte) und führte alle Luftwaffenkräfte in Norwegen. Diese sollten den Nordmeerhafen Murmansk erobern und so wichtige Nachschublinien der Sowjetunion unterbrechen. Die Operation scheiterte jedoch.

Luftwaffenoperationen in den Unterlagen des Heeres – der Koluft

Die Aufstellung der Verbände oben enthält auch Links zu den Erschließungsdaten von Beständen des Heeres, denn auch hierin können sich Unterlagen zu den Operationen der Luftwaffe befinden. Heer und Luftwaffe waren angewiesen auf eine sehr enge Zusammenarbeit. Die Luftwaffen-Verbände mussten laufend über die Erdlage in den Kampfgebieten unterrichtet sein und schnellstmöglich über den Unterstützungsbedarf der Bodentruppen informiert werden.

Auch waren Nah- und Fernaufklärungsverbände sowie Flak- und Luftnachrichtenkräfte teilweise direkt dem Heer unterstellt. Zur Führung dieser Verbände und zur Kommunikation mit den selbstständig operierenden Luftwaffenkräften gab es bei den Armeeoberkommandos und Panzergruppenkommandos die Kommandeure der Luftwaffe (Koluft). Diese unterstanden wiederum den Koluft bei den Heeresgruppenkommandos.

Die Unterlagen der Koluft werden – sofern sie erhalten geblieben sind – in den Archivbeständen der zugehörigen Heeresverbände verwahrt, die in der obigen Aufstellung genannt werden.

Weitere Recherchemöglichkeiten

Weitere ausführliche Informationen zur Recherche nach dem Schicksal abgestürzter Flugzeuge und deren Besatzungen finden Sie in unseren Rechercheleitfäden hier für deutsche Flugzeuge und hier für alliierte Flugzeuge.

Weitere Informationen zur Recherche nach den Flugplätzen in Deutschland und den in Osteuropa besetzten Gebieten, auf denen die Verbände der Luftwaffe stationiert waren, finden Sie hier in unserem Rechercheleitfaden zur Flugplatzorganisation der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg.

Ersatzüberlieferung im Bundesarchiv

Archivgut

Aufgrund der angesprochenen Schriftgutverluste lassen sich viele Fragen zur Rolle der Luftwaffe beim Unternehmen Barbarossa anhand der amtlichen Überlieferung leider nicht mehr vollumfänglich beantworten. Das Bundesarchiv stellt jedoch eine umfangreiche Ersatzüberlieferung bereit.

Im Bestand Studiengruppe Luftwaffe (ZA 3) der Historical Division der US-Army können nützliche Unterlagen existieren. Dieser umfasst Ausarbeitungen zu zahlreichen deutschen Truppenteilen. Eine erste Orientierung bietet hier der Unterpunkt 13.7 Sowjetunion.

Das Bundesarchiv verwahrt die privaten Nachlässe einiger der oben genannten Befehlshaber, die auch Aufzeichnungen aus der Zeit des Unternehmens Barbarossa enthalten:

Im Bestand MSG 2 (Sachthematische und biographische Sammlung zur deutschen Militärgeschichte 1849-1945) befinden sich unter anderem private Tagebücher, Feldpostbriefe sowie Erlebnisberichte von ehemaligen Soldaten der Luftwaffe. Für die Recherche nach relevanten Archivalien empfiehlt es sich, in der allgemeinen Suche eine Eingrenzung auf diesen Bestand durchzuführen und anschließend mit Schlagworten zu operieren. Die besten Ergebnisse erzielen Sie hier, wenn Sie die Namen der beteiligten Verbände als Schlagworte verwenden.

Bibliotheksgut

Im Bibliothekskatalog des Bundesarchivs können Sie nach möglicherweise vorhandenen Ausarbeitungen zu Truppenteilen suchen. Diese sind insbesondere dann sehr hilfreich, wenn kaum Akten zu den gesuchten Truppenteilen überliefert sind. Derartige Publikationen basieren zum Teil auf den Erinnerungen ehemaliger Angehöriger.

Unterlagen zu den Einsätzen der Luftwaffe beim Unternehmen Barbarossa einsehen

Wichtige allgemeine Informationen

Das Bundesarchiv hat die Aufgabe, Archivgut konservatorisch zu sichern, inhaltlich zu erschließen und zugänglich zu machen. Wir unterstützen Sie gerne bei Ihren Recherchen und ermöglichen Ihnen die selbstständige Benutzung des Archivguts.

Mit der Suchmaschine invenio können Sie in unseren Beständen recherchieren. Hier finden Sie ausführliche Hilfen zur Benutzung von invenio. Digitalisierte Akten können Sie online über invenio einsehen oder als Scans herunterladen.

Für die Benutzung von Archivgut, das nicht digitalisiert vorliegt, haben Sie drei Möglichkeiten. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie unter den folgenden Links:

1. Besuch vor Ort in unserem Lesesaal

2. Beauftragung eines privaten Recherchedienstes

3. Bestellung von Digitalisaten

Stand der Digitalisierung

Das Bundesarchiv verfolgt das Ziel, sämtliche Bestände der Wehrmacht und Waffen-SS zu digitalisieren und online zugänglich zu machen. Aufgrund der schieren Menge an Akten wird es jedoch noch mehrere Jahre dauern, bis dieses Ziel erreicht wird.

Zu großen Teilen (mit Ausnahme von Luftbildern und Großformaten) digitalisiert und über invenio einsehbar sind die folgenden Bestände:

RL 7-1 (Luftflottenkommando 1)

RL 7-2 (Luftflottenkommando 2)

RL 7-4 (Luftflottenkommando 4)

RL 8 (Führungsstäbe der Fliegertruppe der Luftwaffe)

RL 10 (Verbände und Einheiten der Fliegertruppe der Luftwaffe)

RL 11 (Führungsstäbe der Flakartillerie der Luftwaffe)

RL 12 (Verbände und Einheiten der Flakartillerie der Luftwaffe)

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der angesprochenen Digitalisierungsbestrebungen des Bundesarchivs einzelne Bestände temporär nicht für die Benutzung bereitstehen können. Nähere Hinweise finden Sie auf unserer Internetseite zu den temporär gesperrten Beständen.

Benutzungshinweise für die Ersatzüberlieferung zum Unternehmen Barbarossa

Die Unterlagen im Bestand MSG 2 liegen im Bundesarchiv aufgrund von privatrechtlichen Vereinbarungen vor. Da es sich um eine Sammlung zahlreicher privater Abgaben handelt, ist stets eine individuelle Prüfung der Akten und deren Rechtesituation nötig. Wenn Sie Unterlagen gefunden haben, die Sie gern benutzen möchten, dann bitten wir Sie, uns deren Archivsignaturen mitzuteilen. In der Regel ist die Benutzung von Akten aus MSG 2 nicht an besondere Benutzungsbedingungen geknüpft. Die Rechtesituation erfordert jedoch eine der Benutzung vorausgehende Prüfung.
Das gleiche gilt für die genannten Nachlässe.

Wir bitten Sie deshalb, für eine Einsichtnahme neben Ihrem Benutzungsantrag auch die Besondere Verpflichtungserklärung für die Nutzung von Archivgut privater Herkunft einzureichen. Sie verpflichten sich damit, die schutzwürdigen Belange von Personen, die in den Unterlagen genannt werden, zu wahren und Urheberrechte zu beachten.

Weiterführende Literatur

Wir empfehlen Ihnen auch einen Blick in die laufend aktualisierten Angaben zur einschlägigen Forschungsliteratur in den Bestandsinformationen der vorgestellten Bestände unter dem Punkt „Literatur“.

Weiterführende Links

Blick auf die zerstörte Stadt Bialystok
Rechercheleitfaden

Unternehmen Barbarossa – Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion 1941 in den Quellen des Heeres und der Waffen-SS

Dieser Rechercheleitfaden unterstützt Sie bei Ihrer Suche nach Quellen zum deutschen Überfall auf die Sowjetunion.

Fallschirmjägerabsprung aus Junkers Ju 52
Rechercheleitfaden

Unterlagen zum Einsatz von Truppenteilen der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg

Hier finden Sie Hinweise zur Recherche in den Beständen des Bundesarchivs zu den Unterlagen zum Einsatz von Truppenteilen der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg.
 

Messerschmitt Me 110 auf einem Feldflughafen in Italien
Rechercheleitfaden

Die fliegenden Verbände der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg

Wie Sie im Bundesarchiv zu den fliegenden Verbänden der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg recherchieren, erfahren Sie in diesem Rechercheleitfaden. 

Verleihung von Orden / Auszeichnung (?) von Soldaten der Luftwaffe auf einem Flugplatz in Frankreich
Rechercheleitfaden

Flugplätze und Fliegerhorste der deutschen Luftwaffe und deren übergeordnete Organisation im Zweiten Weltkrieg

Hier finden Sie Recherchehinweise zur Flugplatzorganisation der deutschen Luftwaffe.

Ansprechpartner

Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv

Wiesentalstraße 10
79115 Freiburg

Telefon: 030 18 665-1149
E-Mail: militaerarchiv@bundesarchiv.de

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