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Eine Kolonne deutscher Soldaten marschiert durch eine verschneite Stadt.

Besetzung von Kristiansand (Norwegen) durch die Wehrmacht, April 1940, Quelle: BArch, Bild 183-L03683 / o. Ang.

Die deutsche Wehrmacht in Norwegen 1940 bis 1945

In diesem Rechercheleitfaden erfahren Sie mehr über Unterlagen der deutschen militärischen Stellen, die während des Zweiten Weltkrieges Norwegen besetzt hielten, in der Abteilung Militärarchiv des Bundesarchivs.

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Einführende Informationen

Norwegen wurde nach Abschluss der deutschen Eroberung im „Unternehmen Weserübung“ nicht mehr zu einem großen Kriegsschauplatz des Zweiten Weltkrieges. Dennoch standen während der fast fünfjährigen Besatzungszeit durchgehend etwa 370.000 deutsche Soldaten im Land. Als die deutsche Lappland-Armee sich ab September 1944 aus Finnland zurückziehen musste, stieg diese Zahl zeitweise auf 500.000. Damit war Norwegen gemessen an seiner Einwohnerzahl das bei weitem am stärksten mit Wehrmacht-Truppen belegte Land im gesamten deutschen Machtbereich. Der Grund hierfür war die Befürchtung der deutschen Führung, die Alliierten könnten größere Operationen zur Befreiung Norwegens planen. Heute wissen wir, dass diese Befürchtungen unbegründet waren, die Alliierten aber große Anstrengungen unternahmen, um die Deutschen in diesem Glauben zu lassen.

Anders als in Frankreich und Belgien errichtete die Wehrmacht in Norwegen keine umfangreiche Militärverwaltung. Die vollziehende staatliche Gewalt ging also nicht auf die Wehrmacht über, sondern wurde einem zivilen Reichskommissar für die besetzten norwegischen Gebiete übertragen.

Die deutschen Truppen wurden vom Wehrmachtbefehlshaber in Norwegen geführt. Er war oberster Vertreter der Wehrmacht im Land und darüber hinaus der Repräsentant der deutschen Wehrmacht gegenüber dem norwegischen Staat und Volk. Er übte die militärischen Hoheitsrechte und alle Befugnisse eines Territorialbefehlshabers in Norwegen aus. In dieser Eigenschaft oblagen ihm alle Aufgaben, die über den Bereich eines einzelnen Wehrmachtteils hinausgingen und die gesamte Wehrmacht betrafen. Im Einzelnen waren dies die militärische Sicherung des Landes, die Abwehr feindlicher Landungen und der Schutz der Transportwege.

Im Juni 1941 begannen u. a. von Nordnorwegen aus deutsche und finnische Truppen das Unternehmen „Silberfuchs“ zur Eroberung des sowjetischen Hafens Murmansk. Der Angriff scheiterte jedoch, da die Wehrmacht sowohl das arktische Terrain als auch den Widerstand der Roten Armee unterschätzte. Es bildete sich eine Frontlinie östlich Kirkenes, die drei Jahre nahezu unverändert blieb. Nach dem sowjetisch-finnischen Waffenstillstand am 19. September 1944 zog sich die Wehrmacht aus Finnland und Nordnorwegen zurück. Im sogenannten Unternehmen „Nordlicht“ ging die deutsche 20. Gebirgsarmee aus Nordfinnland und dem Raum Kirkenes hinter den Lyngenfjord zurück. Ostwärts des Fjords wurde dabei die Infrastruktur und die Siedlungen zerstört und die gesamte Bevölkerung evakuiert. Dies sollte der Roten Armee das Nachstoßen unmöglich machen.

Auch nach der Gesamtkapitulation der Wehrmacht am 8./9. Mai 1945 existierten noch bis weit in das Jahr 1946 hinein deutsche militärische Dienststellen in Norwegen. Sie organisierten den Rücktransport der deutschen Truppen nach Deutschland bzw. in die alliierte Kriegsgefangenschaft und die Abwicklung der Wehrmachtstellen.

Dienststellen der deutschen Kriegsmarine

Bei der Besetzung Norwegens wurde im April 1940 die Dienststelle des Kommandierenden Admirals Norwegen in Oslo geschaffen. Am 1. Februar 1943 erfolgte die Umbenennung in Marineoberkommando Norwegen (MOK Norwegen). Ihm unterstanden der Admiral der norwegischen Südküste, der Admiral der norwegischen Westküste, der Admiral der norwegischen Nordküste, der Admiral der norwegischen Polarküste und der Admiral Nordmeer.

Die Marine unterhielt an der Küste zahlreiche Stützpunkte zur Küstensicherung und zur Bekämpfung der alliierten Geleitzüge in der Nordsee und im Nordmeer. Außerdem war sie am Aufbau der deutschen Küstenverteidigung beteiligt.

Dienststellen des Heeres

Für den Überfall auf Norwegen wurden die eingesetzten Truppen des Heeres der neugebildeten Gruppe XXI unterstellt, die aus dem XXI. Armeekorps gebildet wurde. Im Januar 1941 wurde hieraus das Armeeoberkommando Norwegen unter dem Kommando des Wehrmachtbefehlshabers in Norwegen Generaloberst Nikolaus von Falkenhorst.

Mit der Eröffnung des Krieges gegen die Sowjetunion an der Eismeerfront in Finnland und Nordnorwegen wurde für die Führung der hier stehenden Truppen innerhalb des Armeeoberkommandos Norwegen zunächst die Befehlsstelle Finnland errichtet. Aus dieser entstand im Januar 1942 das Armeeoberkommando Lappland, das wiederum im Juni 1942 umbenannt wurde in 20. Gebirgs-Armee.

Dienststellen der Luftwaffe

Vor allem während der Luftschlacht um England und später zur Bekämpfung alliierter Schiffe in der Nordsee war in Norwegen die Luftflotte 5 der Luftwaffe mit zahlreichen wechselnden Verbänden stationiert. Sie führte alle Luftwaffenkräfte im Land. Das Feld-Luftgaukommando Norwegen war für die Bodenorganisation der Luftwaffe zuständig. Es übernahm zahlreiche bestehende norwegische Flugplätze und errichtete Neue. Im September 1944 wurden Luftgaukommando und Luftflotte zusammengelegt zum Kommandierenden General der Luftwaffe in Norwegen.

Festung Norwegen

Ausführliche Informationen zur Befestigung der norwegischen Küste finden Sie hier in unserem Rechercheleitfaden.

Wehrwirtschaftsdienststellen

Noch mit dem Einmarsch der deutschen Truppen wurde der Wehrwirtschaftsstab (WiStb) Norwegen errichtet. Zu dessen dauernden Hauptaufgaben gehörten neben der Versorgung der Wehrmacht auch die Aufrechterhaltung der Wirtschaft in Norwegen, die Erschließung neuer für die Wehrmacht nützlicher Industriezweige und die Organisation von Transport und Transportwegen.

Ausführliche Informationen zu den Wehrwirtschafts- und Rüstungsdienststellen der Wehrmacht in Norwegen finden Sie hier in invenio unter dem Punkt „Informationen zur Provenienz“ und hier in unserem Rechercheleitfaden.

Dienststellen der Abwehr

Der deutsche Militärgeheimdienst unterhielt in Norwegen die Abwehrstelle Norwegen.

Wehrmachtgerichte und zivile Stellen

Eine weitere Quelle zur deutschen Besatzung sind die erhalten gebliebenen Unterlagen der Gerichte der in Norwegen stationierten Truppen, die Vergehen deutscher Soldaten aburteilten. Diese werden in der Abteilung Deutsches Reich des Bundesarchivs verwahrt. Ausführliche Informationen zur Nutzung dieser Unterlagen finden Sie hier.

Während der Besatzungszeit waren außerdem noch viele weitere deutsche Stellen in Norwegen aktiv, die nicht zur Wehrmacht gehörten sondern zu den zivilen Stellen des Deutschen Reiches. Das höchste zivile Organ war der Reichskommissar für Norwegen. Auch die deutschen Sicherheits- und Polizeistellen waren mit starken Kräften im Land. Ebenso die Organisation Todt (Einsatzgruppe Wiking), die zahlreiche Bauvorhaben durchführte und hierfür Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene einsetzte. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie hier in unserem Rechercheleitfaden.

Quellen im Bundesarchiv

Primäre Quellen zur deutschen Wehrmacht in Norwegen

Die oben beschriebenen Strukturen sind im Bundesarchiv in einer Vielzahl von Archivbeständen abgebildet. Diese Bestände wurden so gebildet, dass sie die ursprüngliche Organisation möglichst weitgehend so abbilden, wie sie tatsächlich bestanden hat.

Hinweise zum besseren Verständnis

  • Die im Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv, verwahrten Sachakten militärischer Kommandobehörden, Verbände, Einheiten und Dienststellen der ehemaligen deutschen Wehrmacht und Waffen-SS sind oft nur splitterhaft überliefert, da durch Kriegseinwirkungen und auch durch Vernichtung von Schriftgut bei Feindgefahr viele Dokumente verloren gegangen sind. Daher sind nahezu alle der unten genannten Archivbestände sehr lückenhaft.
  • Die folgende Auflistung hat nicht den Anspruch, vollständig zu sein. Sie umfasst die wichtigsten Einheiten. Die Vielzahl kleiner und kleinster Einheiten zu nennen, die in der fünf Jahre währenden Besatzungszeit in Norwegen stationiert waren, würde den Rahmen dieses Rechercheleitfadens sprengen. Diese können – soweit dies mit den erhalten gebliebenen Quellen möglich ist - mit den Hilfsmitteln recherchiert werden, die wir Ihnen in unseren Rechercheleitfäden für die Truppenteile des Heeres und die Truppenteile der Luftwaffe vorstellen.
  • Bei den in Klammern gestellten Buchstaben- und Zahlen-Kombinationen hinter dem Namen des Verbandes handelt es sich um die Signatur des Archivbestandes, in dem die erhalten gebliebenen Unterlagen dieses Verbandes im Bundesarchiv verwahrt werden. Die Links führen Sie direkt zu den Erschließungsdaten der Unterlagen in unserer Archivdatenbank invenio und – falls vorhanden – auch zu den digitalisierten und online einsehbaren Unterlagen. Weitere Informationen zu diesen Stellen finden Sie jeweils in invenio unter dem Punkt „Informationen zur Provenienz“.
  • Die Kampftruppen von Heer, Marine und Luftwaffe, die an der Eroberung Norwegens beteiligt waren und danach teilweise im Land blieben, sind hier nicht aufgeführt. Ausführliche Informationen zu diesen Einheiten finden Sie hier in unserem Rechercheleitfaden zum Unternehmen „Weserübung“.

Ersatzüberlieferung zur deutschen Wehrmacht in Norwegen

Archivgut

Aufgrund der großen Schriftgutverluste lassen sich viele Fragen zur deutschen Besatzung Norwegens anhand der amtlichen Überlieferung leider nicht mehr vollumfänglich beantworten. Das Bundesarchiv stellt jedoch eine umfangreiche Ersatzüberlieferung bereit.

Im Archivbestand MSG 2 (Sachthematische und biographische Sammlung zur deutschen Militärgeschichte 1849–1945) befinden sich unter anderem private Tagebücher, Feldpostbriefe sowie Erlebnisberichte von ehemaligen Soldaten der Wehrmacht. Da der Bestand sehr umfangreich ist, empfiehlt es sich, eine Eingrenzung auf diesen in der allgemeinen Suche durchzuführen und anschließend mit Schlagworten zu operieren. Unter anderem finden sich folgende Unterlagen mit Bezug zu Norwegen in diesem Bestand:

Das Bundesarchiv verwahrt darüber hinaus die privaten Nachlässe einiger hoher Offiziere:

Bibliotheksgut

Im Bibliothekskatalog des Bundesarchivs können Sie nach möglicherweise vorhandenen Ausarbeitungen zu Truppenteilen suchen. Diese sind insbesondere dann sehr hilfreich, wenn kaum Akten zu den gesuchten Truppenteilen überliefert sind. Derartige Publikationen basieren zum Teil auf den Erinnerungen ehemaliger Angehöriger.

Unterlagen zur deutschen Wehrmacht in Norwegen einsehen

Das Bundesarchiv hat die Aufgabe, Archivgut konservatorisch zu sichern, inhaltlich zu erschließen und zugänglich zu machen. Wir unterstützen Sie gerne bei Ihren Recherchen und ermöglichen Ihnen die selbstständige Benutzung des Archivguts. Mit der Datenbank invenio können Sie in unseren Beständen recherchieren. Hier finden Sie ausführliche Hilfen zur Benutzung von invenio. Digitalisierte Akten können Sie online über invenio einsehen oder als Scans herunterladen.

Online einsehen

Das Bundesarchiv verfolgt das Ziel, sämtliche Bestände der Wehrmacht und Waffen-SS zu digitalisieren und online zugänglich zu machen. Aufgrund der schieren Menge an Akten wird es jedoch noch mehrere Jahre dauern, bis dieses Ziel erreicht wird.

Zu großen Teilen (mit Ausnahme von Luftbildern und Großformaten) digitalisiert und über invenio einsehbar sind die folgenden Bestände:

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der angesprochenen Digitalisierungsbestrebungen des Bundesarchivs einzelne Bestände zeitweise für die Benutzung gesperrt sein können. Aktuelle Hinweise hierzu finden Sie hier.

Weitere Möglichkeiten

Für die Benutzung von Archivgut, das nicht digitalisiert vorliegt, haben Sie drei Möglichkeiten:

  1. Besuch vor Ort in unserem Lesesaal
  2. Beauftragung eines privaten Recherchedienstes
  3. Bestellung von Digitalisaten

Benutzungshinweise für die Ersatzüberlieferung zur deutschen Wehrmacht in Norwegen

Die Unterlagen im Bestand MSG 2 liegen im Bundesarchiv aufgrund von privatrechtlichen Vereinbarungen vor. Daher sind sie nicht frei in invenio einsehbar, selbst wenn sie bereits digitalisiert wurden. Da es sich um eine Sammlung zahlreicher privater Abgaben handelt, ist stets eine individuelle Prüfung der Akten und deren Rechtesituation nötig. Wenn Sie Unterlagen gefunden haben, die Sie gern einsehen möchten, dann bitten wir Sie, uns deren Archivsignaturen mitzuteilen. In der Regel ist die Benutzung von Akten aus MSG 2 nicht an besondere Benutzungsbedingungen geknüpft. Die Rechtesituation erfordert jedoch eine der Benutzung vorausgehende Prüfung.
Das gleiche gilt für die genannten Nachlässe.

Wir bitten Sie deshalb, für eine Einsichtnahme in diese Bestände neben Ihrem Benutzungsantrag auch die Besondere Verpflichtungserklärung für die Nutzung von Archivgut privater Herkunft einzureichen. Sie verpflichten sich damit, die schutzwürdigen Belange von Personen, die in den Unterlagen genannt werden, zu wahren und Urheberrechte zu beachten.

Weitere Quellen in anderen Archiven und Institutionen

Das norwegische Nationalarchiv verwahrt neben den Unterlagen der norwegischen Behörden auch viele Unterlagen deutscher militärischer und ziviler Besatzungsbehörden, die nach dem deutschen Abzug im Land verblieben:

Nasjonalarkivet

In Hinblick auf den norwegischen Kriegsschauplatz ist zudem das Projekt „Krigskart.no“ empfehlenswert. Dabei handelt es sich um eine interaktive Karte Norwegens, die Aufschluss über zahlreiche Kriegsereignisse zwischen 1940 und 1945 gibt. Das norwegische DigitaltMuseum bietet eine umfassende Fotosammlung zur Besatzungszeit an, die sich aus verschiedenen Museen des Landes speist.

Auf der privaten Seite https://krigsbilder.net/coppermine/ stellt ein privater Sammler Digitalisate von Fotoalben deutscher Soldaten zur Verfügung.

Die private Seite https://deutsche-kuestenartillerie-in-norwegen.de/ bietet Informationen, Quellen und aktuelle Fotos zu allen bekannten Stellungen der deutschen Küstensicherung in Norwegen.

Weiterführende Links

Mehrere Gebirgsjäger marschieren vor einem schweren Kreuzer.
Rechercheleitfaden

Unternehmen Weserübung – Der deutsche Überfall auf Dänemark und Norwegen

Dieser Rechercheleitfaden führt Sie zu den Quellen der größten amphibischen Operation der Wehrmacht.

Deutscher Soldat neben einem Wegweiser in Kirkenes 
Rechercheleitfaden

Norwegen und Deutschland

Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht zu Archivgut des Bundesarchivs über die Geschichte der Beziehungen Norwegens und Deutschlands.

Wehrmachtssoldaten in Küstenstellung auf der englischen Kanalinsel Guernsey
Rechercheleitfaden

Ortsbezogene Recherche zu Truppenteilen im Zweiten Weltkrieg

Auf dieser Seite finden Sie Hinweise zur ortsbezogenen Recherche zu Truppenteilen des Heeres, der Waffen-SS und Erdkampftruppen der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg.

Fallschirmjägerabsprung aus Junkers Ju 52
Rechercheleitfaden

Unterlagen zum Einsatz von Truppenteilen der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg

Hier finden Sie Hinweise zur Recherche in den Beständen des Bundesarchivs zu den Unterlagen zum Einsatz von Truppenteilen der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg.
 

Messerschmitt Me 110 auf einem Feldflughafen in Italien
Rechercheleitfaden

Die fliegenden Verbände der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg

Wie Sie im Bundesarchiv zu den fliegenden Verbänden der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg recherchieren, erfahren Sie in diesem Rechercheleitfaden. 

Verleihung von Orden / Auszeichnung (?) von Soldaten der Luftwaffe auf einem Flugplatz in Frankreich
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Flugplätze und Fliegerhorste der deutschen Luftwaffe und deren übergeordnete Organisation im Zweiten Weltkrieg

Hier finden Sie Recherchehinweise zur Flugplatzorganisation der deutschen Luftwaffe.

Zerstörte Zuckerfabrik, die als Munitionslager genutzt wird.
Rechercheleitfaden

Rüstung und Wehrwirtschaft im Zweiten Weltkrieg – besetzte Gebiete

Quellen und Recherchemöglichkeiten im Bundesarchiv (Abteilung Militärarchiv)

Ansprechpartner

Bundesarchiv, Abteilung Militärarchiv

Wiesentalstraße 10
79115 Freiburg

Telefon: 030 18 665-1149
E-Mail: militaerarchiv@bundesarchiv.de

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Jan Warßischek / Dieter Wintergerst
Stand: August 2026