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Reichsparteitag der NSDAP in Nürnberg, September 1933

Reichsparteitag der NSDAP in Nürnberg, September 1933, Quelle: BArch, Bild 102-14961 / Fotograf: Pahl, Georg

Nationalsozialismus

Alle Beiträge zum Thema Nationalsozialismus

  • Schwarz-Weiß-Aufnahme einer Krankenschwester mit Kittel und Haube, die in einen von etwa 10 vor einem großen Gebäude aufgereihten Kinderwägen blickt; NSDAP- und SS-Flaggen an Fahnenstangen
    Geschichtsgalerie

    „Heilig soll uns sein jede Mutter guten Blutes“ – Der „Lebensborn e. V.“ der SS

    Mit dem Verein „Lebensborn“ wollte Heinrich Himmler die Vermehrung einer „rassisch wertvollen“ Bevölkerung fördern: In den Entbindungs- und Kinderheimen wurden „arische“ Schwangere unterstützt, uneheliche Kinder von SS-Vätern geboren und geraubte Kinder „eingedeutscht“. Quellen ...

  • Blick auf das Eingangstor von Auschwitz. Im Vordergrund sind Schienen zu sehen.
    Themenbeitrag

    Das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz

    Das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz war das größte Gefangenenlager der Nationalsozialisten. Zeit seines Bestehens zwischen 1940 und 1945 wurden schätzungsweise rund 1,3 Millionen Menschen in den Lagerkomplex Auschwitz deportiert. Von ihnen wurden etwa 1,1 Millionen dort ...

  • Themenbeitrag

    Staatssicherheit und Auschwitz

    Selbstverständlich lebten auch in der DDR Menschen, die an den NS-Verbrechen in Konzentrationslagern, wie Auschwitz, beteiligt waren. Die Staatssicherheit verfügte mit den NS-Akten über ein Informationsmonopol und nutzte dieses für Ermittlungen gegen Verdächtige, aber auch als Druckmittel ...

  • gedruckte, in zwei Spalten aufgeteilte Seite mit Paragrafen, Absätzen und Gesetzestext; rot markierte Überschrift; handschriftliche Vermerke am rechten Rand
    Geschichtsgalerie

    7. April 1933: Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums

    Mit dem Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums vom 7. April 1933 leitete das nationalsozialistische Regime eine radikale Säuberung des öffentlichen Dienstes ein.

  • Bundeskanzler Willy Brandt kniet vor dem Ehrenmal für die Toten des Warschauer Ghettoaufstands nieder.
    Dokument zur Zeitgeschichte

    Kniefall von Willy Brandt in Warschau

    7. Dezember 1970

    Am 7. Dezember 1970 besuchte der Bundeskanzler das Mahnmal zum Gedenken an den Aufstand im jüdischen Ghetto 1943.

  • Konrad Adenauer und Moshe Sharett sitzen sich an einem Tisch gegenüber und haben jeweils eine geöffnete Vertragsmappe vor sich und einen Stift in der Hand. Weitere Männer in Anzügen sitzen mit am Tisch, einige stehen etwas abseits im Raum.
    Geschichtsgalerie

    Das Luxemburger Abkommen

    Es gilt heute als Symbol und Grundlage für alle weiteren Regelungen zur Wiedergutmachung nationalsozialistischen Unrechts.

  • [Handschriftliche Ergänzung: Div. Kmor Tub. 177]  Artillerie-Regiment 156 Ia  Rgt. St. Qu., 19.11.1941  [Stempel: Rdo. 56. Inf. Div. Eing. 19. November 1941 Br. B. Nr. [Auslassung] Anl. [Auslassung] Bearb. Nr. [Handschriftliche Ergänzung: Ia [Kürzel: L.]]]  Der 56. Infanterie-Division  Anliegend wird der Bericht des Kommandeurs der I./A. R. 156 über die für den 25.10.1941 angeordneten Vergeltungsmaßnahmen im Orte P. Chozum südostw. Briansk, vorgelegt. [Kürzel: [unleserlich]]  [Unterschrift: Strecker]  2 Anlagen
    Geschichtsgalerie

    Der Kindermord von Chozum – Deutsche Soldaten im Abgrund

    Ein Schlaglicht auf die alltägliche Dimension des deutschen Vernichtungskriegs im Osten.

    In den Anlagen des Kriegstagebuchs der 56. Infanterie-Division überliefern eine Handvoll Dokumente ein schweres Verbrechen – geradezu „nebenbei“ begangen und als bedauerliche Notwendigkeit dargestellt.

  • Wähler stehen Schlange vor dem Wahllokal in der Eckkneipe Ernst Rohde. Im Vordergrund sind ein Polizist mit geschultertem Gewehr und ein Nationalsozialist mit einem um den Hals gehängten Wahlplakat zu sehen.
    Geschichtsgalerie

    5. März 1933: Wahl zum Deutschen Reichstag

    Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg den Nationalsozialisten Adolf Hitler zum Reichskanzler.

  • Liste der männlichen Häftlinge des KZ Groß-Rosen, die in der Fabrik von Oskar Schindler eingesetzt wurden, 18. April 1945
    Themenbeitrag

    Oskar Schindler (1908–1974)

    „Weil er ein Mensch war“ – Vom Nationalsozialisten und Kriegsprofiteur zum „Gerechten unter den Völkern“

    Wie viele andere Unternehmer, die darauf hofften, nach dem Überfall des nationalsozialistischen Deutschlands in Polen profitable Geschäfte zu machen, kam Oskar Schindler 1939 ins besetzte Krakau. Doch aus dem rücksichtslosen und erfolgreichen Geschäftsmann wurde ein Vorbild für Mut und ...

  • Schwarz-Weiß-Aufnahme mit sieben Männern in Anzügen und drei Männern in Uniform in einem mondän eingerichteten Raum
    Dokument zur Zeitgeschichte

    Münchener Abkommen

    29. September 1938

    In der Nacht vom 29. auf den 30. September 1938 unterzeichneten Deutschland, das Vereinigte Königreich, Frankreich und Italien das Münchener Abkommen.

  • erste Seite eines mit Schreibmaschine geschriebenen Vermerks zu einer Befragung von Christoph Probst
    Dokument zur Zeitgeschichte

    Siebtes Flugblatt der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“

    18. Februar 1943

    Bei seiner Verhaftung am 18. Februar 1943 trug Hans Scholl den Entwurf für ein siebtes Flugblatt bei sich. Der Schrifttext fand Eingang in die Ermittlungsakten der Gestapo München.

  • Deutsche Soldaten auf einer Straße vor brennenden Gebäuden.
    Geschichtsgalerie

    Der Blick der Besatzer – Der Warschauer Aufstand im Spiegel deutscher Propagandafotos

    Die fotografische Überlieferung in den Beständen „Bild 101 I“ und „Bild 146“

    Im Warschauer Aufstand leistete die polnische Heimatarmee im Sommer 1944 erbitterten Widerstand gegen das NS-Regime. Die Fotoüberlieferung der Propagandakompanien der Wehrmacht im Bundesarchiv zeigt den Blick der deutschen Besatzer auf den 63-tägigen Aufstand.

  • Nationalsozialisten mit Plakaten auf der Langen Brücke in Danzig im Vorfeld der Volkstagswahlen
    Themenbeitrag

    Vom Freistaat zum Nationalsozialismus

    Die Stadt Danzig 1920–1945

    Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die ehemalige Hansestadt Danzig in Pommern ein autonomer Freistaat. Anfang der 1930er Jahre gewannen die Nationalsozialisten an Einfluss, im Zweiten Weltkrieg annektierte das Deutsche Reich die Stadt. Fotos und Dokumente aus dem Bundesarchiv beleuchten die ...

  • Mehrere amerikanische Soldaten stehen auf der beschädigten Brücke von Remagen. Links sind ein Jeep und ein LKW mit Anhänger zu sehen, auf dem ebenfalls Soldaten sitzen.
    Dokument zur Zeitgeschichte

    „Wer nicht in Ehren lebt, stirbt in Schande“ – Erlass Albert Kesselrings nach der Eroberung der Brücke von Remagen

    März 1945

    Nach der Eroberung der Brücke von Remagen durch die US-Armee am 7. März 1945 ließ Hitler vier deutsche Offiziere hinrichten. Der Oberbefehlshaber West, Albert Kesselring, forderte in einem Erlass, solche Fälle auch in Zukunft hart zu bestrafen.  

  • Kopie eines Abschiedsbriefs der Widerstandskämpferin Hilde Coppis an ihre Mutter.
    Dokument zur Zeitgeschichte

    „Immer deine Tochter Hilde“ – Abschiedsbrief der Widerstandskämpferin Hilde Coppi

    5. August 1943

    Hilde und Hans Coppi leisteten als Mitglieder der „Roten Kapelle“ in den 1930er und 1940er Jahren Widerstand gegen das NS-Regime. Am 5. August 1943 wurde Hilde Coppi in Berlin-Plötzensee hingerichtet. Kurz vor ihrer Hinrichtung schrieb sie einen Abschiedsbrief an ihre Mutter Hedwig Rake.

  • Blick auf die Anklagebank beim Nürnberger Prozess. Zu sehen sind die Hauptkriegsverbrecher Karl Dönitz, Erich Raeder, Baldur von Schirach, Fritz Sauckel, Alfred Jodl, Franz von Papen, Arthur Seyß-Inquart, Albert Speer, Konstantin von Neurath, Hans Fritsche, Hermann Göring, Rudolf Hess, Joachim von Ribbentrop, Wilhelm Keitel, Ernst Kaltenbrunner, Alfred Rosenberg, Hans Frank, Wilhelm Frick, Julius Streicher, Walter Funk und Hjalmar Schacht. Hinter den Angeklagten stehen amerikanische Militärpolizisten mit weißen Helmen.
    Themenbeitrag

    „Die Welt klagt an!“ NS-Verbrecher vor Gericht

    Der Nürnberger Prozess 1945–1946

    Vom 20. November 1945 bis zum 1. Oktober 1946 mussten sich hochrangige Repräsentanten des NS-Regimes im Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess für ihre Taten verantworten. Das Bundesarchiv verwahrt zahlreiche Dokumente, Fotos und Filme zu dem wegweisenden Prozess.

  • Plakat mit Illustrationen von Thomas Müntzer und Aufständischen im Bauernkrieg sowie Fotos aus der DDR
    Geschichtsgalerie

    „Das wir frey seyen und wollen sein!“ Die Deutschen und der Bauernkrieg

    Die erste deutsche Revolution und ihre Rezeption im 20. Jahrhundert

    Zum 500-jährigen Jubiläum des Deutschen Bauernkriegs zeigt das Bundesarchiv anhand von Bildern und Dokumenten, wie der Aufstand in der deutschen Geschichte erinnert, vereinnahmt und instrumentalisiert wurde.

  • Schriftdokument mit Maschinentext und roten Rändern sowie NSDAP-Emblem im Kopfbereich
    Dokument zur Zeitgeschichte

    Rundschreiben der NSDAP-Partei-Kanzlei zur Versorgungslage im Herbst/Winter 1944

    14. Dezember 1944

    Der Rückzug der Wehrmacht an allen Fronten und der Verlust der eroberten Gebiete wirkten sich auf die Lebensmittelversorgung im Deutschen Reich aus. Dies spiegelt sich u. a. in den Akten der NSDAP-Partei-Kanzlei wider, z. B. im hier vorgestellten Rundschreiben Martin Bormanns.

  • Schwarz-Weiß-Foto von in Formation fliegenden Bombern des Typs Heinkel He 111
    Geschichtsgalerie

    Die Traditionsgeschwader der Wehrmacht

    Die Bezeichnungen der Traditionsgeschwader der Luftwaffe zeigen das historisch-politische Selbstverständnis der Luftwaffe.

  • Rundschreiben in Maschinentext auf Briefpapier mit NSDAP-Emblem
    Dokument zur Zeitgeschichte

    Versorgung der Bevölkerung mit Weihnachtsbäumen zu Kriegszeiten

    9. Dezember 1944

    Martin Bormann, Leiter der NSDAP-Partei-Kanzlei betonte in einem Rundschreiben im Dezember 1944 die Wichtigkeit der Versorgung der Bevölkerung mit Weihnachtsbäumen.

  • Mehrere ältere Männer mit Gewehren und einer Armbinde mit der Aufschrift „Deutscher Volkssturm“ stehen aufgereiht nebeneinander.
    Dokument zur Zeitgeschichte

    Letztes Aufgebot – Erlass über die Bildung des „Deutschen Volkssturms“

    25. September 1944

    Mit der Bildung des „Deutschen Volkssturms“ wollte Adolf Hitler die drohende Niederlage im Zweiten Weltkrieg abwenden. In einem „Führererlass“ rief er alle wehrfähigen Männer zwischen 16 und 60 Jahren zu den Waffen und verkündete die zu treffenden organisatorischen Maßnahmen.

  • Menschenmenge auf einer Straßenkreuzung vor einem Geschäft, dessen Schaufenster mit Plakaten beklebt ist.
    Dokument zur Zeitgeschichte

    „Judenboykott“

    1. April 1933

    Am 1. April 1933 sahen sich jüdische Gewerbetreibende, Ärzte und Rechtsanwälte einem reichsweiten Boykott ausgesetzt.

  • Frankfurt, a.M., den 7. Januar 1949  189 9 / 2  Allgemeiner Bericht über den Marshall-Plan für 1948  Man begegnet immer wieder der Frage, ob das Schwergewicht des Marshall-Planes im Bereiche der Politik oder der Wirtschaft zu suchen sei. Die Anschauung, es handle sich um eine rein wirtschaftliche Aktion, überwiegt - wenn auch nicht in dieser abstrakten Formulierung - bei der breiten Masse der Bevölkerung Westeuropas, die vielfach - und das gilt insbesondere für Westdeutschland - den Wunsch zum Vater des Gedankens werden lässt und dementsprechend mit dem Begriff 'Marshall-Plan' die Vorstellung von gefüllten Schaufenstern verbindet, in denen die 'Geschenke' aus dem reichen Kontinent jenseits des grossen Wassers zu sehen sind, die aller Not ein Ende machen sollen. Dagegen wird der Marshall-Plan von der grossen Nation des Ostens in erster Linie als 'politisches Instrument' betrachtet, ein Ausdruck, welcher dort im Sinne von Machtpolitik, von kühl berechneten Massnahmen einer bestimmten Gruppe zur Sicherung ihres Einflusses verstanden wird. Aber beide Anschauungen dürften dem Wesen des Marshall-Planes nicht gerecht werden. Das europäische Wiederaufbauprogramm (European Recovery Program = ERP) ist ebensowenig eine 'Liebesgabe' wie ein 'Raubzug'. Es ist ein Plan, der allen Ländern, welche sich in ihn hineinfügen wollen, eine 'Chance' gibt, indem er die Grundlagen schafft, auf denen sich die Teilnehmerländer in vier Jahren unter Anspannung aller eigenen Kräfte wirtschaftlich erholen und von ausserordentlicher Hilfe der Vereinigten Staaten unabhängig werden sollen. Diese echt amerikanische Bereitschaft ('give him a chance') hängt allerdings untrennbar mit der Überzeugung der USA zusammen, dass wirtschaftlich gesunde Verhältnisse auch die beste Voraussetzung für die moralische und kulturelle Wiedergenesung des auch in dieser Beziehung so schwer erkrankten Europas bilden werden und dass schliesslich ein in diesem Geiste schaffendes Europa auch Amerika zum Segen gereichen muss. So gesehen ist der
    Dokument zur Zeitgeschichte

    US-Außenminister George C. Marshall verkündet Aufbauprogramm für Europa

    5. Juni 1947

    Vor Studenten der Harvard University in Cambridge (Massachusetts) verkündete der US-Außenminister George C. Marshall die Förderung und Unterstützung zur wirtschaftlichen Wiederaufrichtung Europas nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg.

  • Porträtfoto Toni Schneiders in Fallschirmjäger-Uniform
    Geschichtsgalerie

    Toni Schneiders – Ein Fotograf als „Bildberichter“ des Fallschirmjäger-Lehrbataillons der Wehrmacht

    Es war ein spektakulärer Coup: Am 12. September 1943 befreite eine Kompanie deutscher Fallschirmjäger des Fallschirmjäger-Lehrbataillons unter Führung von Major i.G. Otto-Harald Mors und unter Beteiligung von knapp 20 Männern der Waffen-SS sowie dem Hauptsturmführer Otto Skorzeny den auf dem ...

  • Deckblatt der Personalakte von Bernhard-Viktor von Bülow (Loriot) im Heeres-Personalamt
    Geschichtsgalerie

    „Er ist ein hervorragender Unterhalter“ - Die militärische Personalakte von Loriot

    Am 22. August 2011 starb Bernhard-Viktor von Bülow, besser bekannt unter seinem Künstlernamen „Loriot“, der französischen Bezeichnung für den Pirol, das Wappentier seiner Familie. Weniger bekannt ist, dass der 1923 geborene Loriot in seiner Jugend Offizier des Heeres war.

  • maschinengeschriebenes Dokument, am oberen Rand handschriftlicher Vermerk 'Geheim.'
    Geschichtsgalerie

    Militärattachés

    Nach Ende des Ersten Weltkriegs wurden 1933 wieder Militärattachés zu den deutschen diplomatischen Vertretungen im Ausland entsandt.

  • Das Bild zeigt eine Menschenmenge vor dem Warenhaus Tietz. Rechts und Links vom Eingang sind Angebotsschilder für Fleischwaren angebracht. In der Bildmitte schaut ein Man mit Fedora und Schnauzer in die Kamera.
    Geschichtsgalerie

    „Arisierung“ und sonstige Formen des Entzugs jüdischen Vermögens im Nationalsozialismus

    Die „Arisierung“ und sonstige wirtschaftliche Ausplünderung der jüdischen Bevölkerung im Deutschen Reich zu Zeiten des nationalsozialistischen Regimes ist hauptsächlich in Akten dokumentiert, die Behörden auf regionaler und kommunaler Ebene produziert haben.

  • Reichsführer-SS Heinrich Himmler besucht das Grab von König Heinrich I. in Quedlinburg.
    Geschichtsgalerie

    Das Ahnenerbe der SS – Himmlers „Geisteselite“

    Findbuch zum Bestand NS 21 Forschungs- und Lehrgemeinschaft „Das Ahnenerbe“ jetzt online zugänglich

  • Tag/Uhrzeit/Ort und Art der Unterkunft; Darstellung der Ereignisse (Dabei wichtig: Beurteilung der Lage [Feind- und eigene], Eingangs- und Abgangszeiten von Meldungen und Befehlen) 5.6.44; Am 1., 2. und. 3.6.44 ist durch die Nast innerhalb der 'Messages personelles' der französischen Sendungen des britischen Rundfunks folgende Meldung abgehört worden: 'Les sanglots longs des violons de l'automme'. Nach vorhandenen Unterlagen soll dieser Spruch am 1. oder 15. eines Monats durchgegeben werden, nur die erste Hälfte eines ganzen Spruches darstellen und ankündigen, dass binnen 48 Stunden nach Durchgabe der zweiten Hälfte des Spruches, gerechnet von 00.00 Uhr des auf die Durchsage folgenden Tages ab, die anglo-amerikanische Invasion beginnt. 21.15 Uhr; Zweite Hälfte des Spruches 'Blessent mon coeur d'une long[handschriftliche Ergänzung: u]euer monotone' wird durch Nast abgehört. 21.20 Uhr; Spruch an Ic-AO durchgegeben. Danach mit Invasionsbeginn ab 6.6. 00.00 Uhr innerhalb 48 Stunden zu rechnen. Überprüfung der Meldung durch Rückfrage beim Militärbefehlshaber Belgien/Nordfrankreich in Brüssel (Major von Wangenheim). 22.00 Uhr; Meldung an O.B. und Chef des Generalstabes. 22.15 Uhr; Weitergabe gemäss Fernschreiben (Anlage 1) an Generalkommandos. Mündliche Weitergabe an 16.Flak-Division.  [handschriftliche Ergänzung: [unterstrichen: Page 1]]
    Dokument zur Zeitgeschichte

    Landung der Alliierten in der Normandie („D-Day“)

    6. Juni 1944

    Das Bundesarchiv zeigt eines der deutschen Schlüsseldokumente zum „D-Day“ – der alliierten Landung in der Normandie und damit des Beginns der Befreiung Europas vom NS-Regime.

  • Jüdisches Bekleidungsgeschäft mit zerbrochenen Glasscheiben in Magdeburg, November 1938
    Geschichtsgalerie

    Reichspogromnacht – Antijüdische Ausschreitungen in Deutschland im November 1938

    In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 kam es im Deutschen Reich zu Ausschreitungen gegen Jüdinnen und Juden, die das nationalsozialistische Regime organisierte. Die Pogrome wurden zynisch – und verfälschend – „Reichskristallnacht“ genannt.

  • Schwarz-Weiß-Aufnahme mit drei Männern und einer Frau bei der Übergabe eines Pferdes sowie mit mehreren Wohnwagen im Hintergrund
    Geschichtsgalerie

    Archivgut zur Verfolgung von Roma, Sinti, Jenischen und anderen im Nationalsozialismus als „Zigeuner“ definierten Menschen

    Erst seit Anfang der 1980er Jahre verfügt das Bundesarchiv über Unterlagen der Rassenhygienischen und bevölkerungsbiologischen Forschungsstelle beim Reichsgesundheitsamt. Josef Henke zufolge sind dies „die leider viel zu spärlich erhaltenen unmittelbaren Dokumente einer der größten ...

  • Max Schmeling beim Training, Juni 1930
    Geschichtsgalerie

    Max Schmeling – Eine Boxerlegende

    Der vielleicht immer noch populärste und erfolgreichste deutsche Sportler aller Zeiten wurde am 28. September 1905 geboren. Zu fast allen wichtigen Stationen der Karrieren von Max Schmeling und seiner Frau, der Filmschauspielerin Anny Ondra, gibt es im Bundesarchiv Dokumente und Bildmaterial. ...

  • maschinentextlicher Brief auf offiziellem Kopfbogen mit handschriftlichen Vermerken, Daten und Unterschrift
    Dokument zur Zeitgeschichte

    Gleichschaltung der Länder

    31. März 1933

    Nach dem Erlass des Ermächtigungsgesetzes am 24. März 1933 schaffte das Vorläufige Gesetz zur Gleichschaltung der Länder am 31. März 1933 weitere Fakten, die zur Entmachtung politischer Gegner sowie zur Zentralisierung der Staatsgewalt in den Händen der Nationalsozialisten führten. 

  • maschinengeschriebenes Dokument mit Eingangsstempel, handschriftlichen Vermerken und behördlichen Angaben
    Geschichtsgalerie

    Pressekonferenz des Bundesarchivs zu „Hitler-Tagebüchern“

    Am 6. Mai 1983 gab das Bundesarchiv nach intensiver Prüfung bekannt, dass die angeblichen Hitler-Tagebücher des „Stern“ gefälscht waren.

  • Die neue Reichsregierung auf dem Weg in die Garnisonkirche mit Adolf Hitler in der Mitte
    Rechercheleitfaden

    Archivgut des Bundesarchivs zum „Tag von Potsdam“ am 21. März 1933

    Das Bundesarchiv verwahrt Schriftgut, Fotografien und Filme zum „Tag von Potsdam“. Nachfolgend wird eine Auswahl daraus vorgestellt. Zusammengestellt von Sabine Dumschat.

  • Karte vom Hürtgenwald mit verschiedenfarbigen Markierungen
    Dokument zur Zeitgeschichte

    Die „Todesfabrik“ – Einsatzkarten zur Schlacht im Hürtgenwald

    Oktober 1944

    Vier Monate lang, von Oktober 1944 bis Februar 1945, standen sich Wehrmacht und US Army im Hürtgenwald gegenüber. Die Schlacht zählt zu den brutalsten und verlustreichsten Kämpfen des Zweiten Weltkriegs. Im Bundesarchiv sind zwei Einsatzkarten überliefert, die einen Eindruck vom damaligen ...

  • Schwarz-Weiß-Aufnahme mit acht uniformierten Männern, die auf und an einer Treppe vor einem Gebäude stehen und auf Pläne schauen
    Geschichtsgalerie

    Das Infanterie-Regiment 19 in der Zwischenkriegszeit

    Das Regiment war u. a. an der Niederschlagung des „Hitlerputschs“ 1923 in München beteiligt und gehörte zu den Truppen, die 1938 in Österreich einmarschierten. Der Bestand des IR 19 mit seinen ca. 600 Akteneinheiten, vorwiegend aus den Jahren 1920 bis 1939, stellt eine wertvolle ...

  • Häuserruinen in Guernica
    Geschichtsgalerie

    Der Angriff auf Guernica

    Das persönliche Kriegstagebuch des Chefs des Stabes und nachmaligen Kommandeurs der „Legion Condor“ Generalfeldmarschall Wolfram Freiherr von Richthofen beschreibt die damaligen Ereignisse.

  • Es handelt sich um ein farbiges Plakat. Darauf zu sehen ist ein junger Mann, der Kanonenmunition in der Hand hält. Auf der rechten Bildseite sind zwei Soldaten mit Helmen neben einem Geschütz abgebildet. Das Plakat ist mit einem Schriftzug in kyrillischen Buchstaben versehen.
    Geschichtsgalerie

    Wirtschaftsstab Ost 1941–1944

    Mit dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion nahm der Wirtschaftsstab Ost seine Tätigkeit in den neu eroberten Ostgebieten auf. Erklärtes Ziel war die rücksichtslose Ausbeutung und Nutzbarmachung sämtlicher sowjetischer Wirtschaftsressourcen für die deutsche Kriegführung.

  • Schwarz-Weiß-Aufnahme mit zwei Soldaten beim Entfernen eines Schildes von einer Hausfassade
    Dokument zur Zeitgeschichte

    Deutscher Überfall auf Polen

    1. September 1939

    In den frühen Morgenstunden des 1. September 1939 begann der Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen.

  • Deutsche Soldaten laufen durch einen verschneiten Wald. Im Vordergrund ist ein Soldat mit einem Sturmgewehr 44 zu sehen.
    Themenbeitrag

    Unternehmen „Wacht am Rhein“

    Die deutsche Ardennenoffensive im Winter 1944/45

    Mit einem großangelegten Angriff im Dezember 1944 wollte Adolf Hitler das Blatt an der Westfront wenden. Doch die Ardennenoffensive scheiterte an Nachschub und schlechtem Wetter.

  • Adolf Hitler und Karl Dönitz stehen sich in einem Raum im „Führerbunker“ gegenüber und schütteln sich die Hände.
    Dokument zur Zeitgeschichte

    Politisches Testament Adolf Hitlers

    29. April 1945

    Am 30. April 1945 beging Adolf Hitler gemeinsam mit seiner Frau Eva im „Führerbunker“ Selbstmord. In seinem politischen Testament vom 29. April 1945 ernannte er seine Nachfolger und verkündete die Zusammensetzung des zukünftigen Regierungskabinetts.

  • Transkript der Rundfunkansprache von Karl Dönitz zum Tod von Adolf Hitler
    Dokument zur Zeitgeschichte

    Rundfunkansprache von Karl Dönitz zum Tod von Adolf Hitler

    1. Mai 1945

    Am Abend des 1. Mai 1945 verkündete Karl Dönitz in einer Rundfunkansprache im Reichssender Hamburg, dass Adolf Hitler gestorben war. In seinem Testament hatte Hitler Dönitz zu seinem Nachfolger ernannt.  

  • Diese schwarz-weiß Fotoaufnahme von der Hochzeit von Margot Einstein, Tochter von Albert Einstein, zeigt Albert Einstein, Margot Einstein, ihren Trauzeugen und den Gatten Dr. Dimitri Marianoff. Sie stehen draußen auf einem Platz und tragen Mäntel. Die Männer halten ihre Hüte in der Hand.
    Geschichtsgalerie

    Intellektuelle Elite im Exil – Albert Einstein

    Eines der prominentesten Beispiele für den intellektuellen Aderlass Deutschlands während der Herrschaft des nationalsozialistischen Regimes ist Albert Einstein.

  • Montage von schwarz-weißen Porträtfotos von Hans Scholl und Sophie Scholl
    Geschichtsgalerie

    Sophie und Hans Scholl, zum Tode verurteilt am 22. Februar 1943

    Vom nationalsozialistischen Volksgerichtshof zum Tode verurteilt, wurden Sophie und Hans Scholl nur Stunden später zusammen mit ihrem Weggefährten Christoph Probst hingerichtet. Ausgewählte Archivalien dokumentieren den Widerstand der „Weißen Rose“.

  • Adolf Hitler im Auto auf dem Weg zum Reichspräsidenten im Januar 1933
    Geschichtsgalerie

    30. Januar 1933: Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler

    Reichspräsident Paul von Hindenburg ernannte am 30. Januar 1933 den Vorsitzenden der NSDAP Adolf Hitler zum Reichskanzler.

  • maschinengeschriebenes Dokument mit unterstrichenen Textpassagen
    Dokument zur Zeitgeschichte

    Vorbild für Zivilcourage: Oskar Schindler

    28. April 1908

    Ab 1963 wurde Oskar Schindler vom Oskar Schindler Survivor’s Fund unterstützt. Initiiert hatte den Fund der Holocaust-Überlebende Leopold Page (auch: Poldek Pfefferberg).

  • Schwarz-Weiß-Aufnahme von Soldaten mit Ausrüstung beim Überqueren von Bahngleisen vor zerstörten Gebäuden
    Dokument zur Zeitgeschichte

    Ende der Schlacht von Stalingrad

    2. Februar 1943

    Am 31. Januar bzw. 2. Februar 1943 stellten die deutschen Truppen und ihre Verbündeten im Süd-, Mittel- und Nordkessel von Stalingrad die Kampfhandlungen ein.

  • Halt! Sperrgebiet! Das Betreten des ehemaligen Jüdischen Wohnbezirkes ist strengstens verboten.  Jeder, der ohne einen neuen gültigen Ausweis im ehemaligen jüdischen Wohnbezirk angetroffen wird, wird erschossen.  Alle vor dem 23. April 1943 ausgestellten Ausweise zum Betreten des ehem. jüdischen Wohnbezirkes haben ihre Gültigkeit verloren.  Warschau, der 23. April 1943  Der SS- u. Polizeiführer im Distrikt Warschau gez. Stroop SS-Brigadeführer u. Generalmajor d. Polizei  [Der Text wurde ebenso in polnischer Sprache veröffentlicht.]
    Geschichtsgalerie

    19. April 1943: Aufstand im Warschauer Ghetto

    Im seit Ende September 1939 von Deutschen besetzten Warschau wurde im Oktober 1940 ein Ghetto eingerichtet. Etwa eine halbe Million Jüdinnen und Juden pferchte man auf engstem Raum zusammen. Tausende von ihnen starben an Hunger, Seuchen, den Strapazen der Zwangsarbeit und brutaler Misshandlung.

  • Wilhelm Keitel sitzt während der Unterzeichnung der deutschen Kapitulationserklärung an einem Tisch. Er ist umringt von Personen, darunter Georgi Schukow.
    Geschichtsgalerie

    Die deutsche Kapitulation 1945

    Nach sechs Jahren Krieg kapitulierte die Wehrmacht im Mai 1945 bedingungslos. In diesem Beitrag werden die im Bundesarchiv überlieferten Dokumente zur deutschen Gesamtkapitulation und zu den vorausgegangenen Teilkapitulationen präsentiert.

  • Abgebildet sind zwei Wertmarken des sogenannten 'Lagergeld', welches den Inhaftierten eines Konzentrationslagers als Währung dienen sollte. Die obere Bildhälfte wird von einer 50 Pfennig-Marke eingenommen.
    Geschichtsgalerie

    Archivgut des Bundesarchivs zu NS-Konzentrationslagern

    Das Bundesarchiv verfügt über eine umfangreiche Überlieferung zu den nationalsozialistischen Konzentrationslagern. Lesen Sie hierzu unsere Übersicht über die Bestände mit den entsprechenden Hinweisen.

  • Berlin, Olympiafilm, Dreharbeiten, Leni Riefenstahl hinter dem Kameramann Walter Frentz auf einem Kamera-Wagen
    Geschichtsgalerie

    Leni Riefenstahl – Filmregisseurin und NS-Propagandistin

    Zahlreiche Archivalien des Bundesarchivs dokumentieren das Leben und das Werk der umstrittenen Filmemacherin Leni Riefenstahl (1902-2003).

  • Blick auf die Ruine der Münchener Herzog-Max-Burg auf der linken und auf die Frauenkirche auf der rechten Seite
    Themenseite

    Von Hitlers Selbstmord bis zum Kriegsende – die letzten Kriegstage 1945

    30. April bis 8. Mai 1945

    Ausgewählte Dokumente und Bilder aus dem Bundesarchiv geben Einblick in die letzten Tage des NS-Regimes und des Zweiten Weltkriegs in Europa

  • Schwarz-Weiß-Fotografie von Ernst Udet im Flamingo (Privatflugzeug)
    Geschichtsgalerie

    Ernst Udet - Des Teufels General?

    Noch in der Zwischenkriegszeit war Ernst Udet international als einer der erfolgreichsten Jagdflieger des Ersten Weltkrieges aber auch als waghalsiger Kunstflieger bekannt.

    Noch in der Zwischenkriegszeit war Ernst Udet international als einer der erfolgreichsten Jagdflieger des Ersten Weltkrieges, aber auch als waghalsiger Kunstflieger bekannt. Beides wird mittlerweile von seiner herausgehobenen Funktion in der Luftwaffe des Dritten Reiches überdeckt und ...

  • Schwarz-Weiß-Fotografie eines Königstigers mit einem auf dem Rohr sitzenden Soldaten.
    Geschichtsgalerie

    Der „Königstiger“

    Die Abteilung Militärarchiv verwahrt im Bestand OKH/Heereswaffenamt (RH 8 und RHD 8) zahlreiche Dokumente zu den Tiger-Baureihen. Hier werden eine technische Zeichnung und ein Teil der „Tigerfibel“, ergänzt durch ein Foto, gezeigt.

    Der von der Firma Henschel & Sohn GmbH seit 1937 im Auftrag des Heereswaffenamtes entwickelte Tiger-Panzer sollte in etwa mit 20 Stück je Panzerdivision zum Einsatz kommen und mit einer hohen Durchschlagsleistung und einer starken Panzerung gegnerischen Panzern überlegen sein. Die Fertigung des ...

  • Funkspruch Wilhelm Keitels an den Oberbefehlshaber Süd mit dem Befehl, die Kampfhandlungen aufzugeben
    Dokument zur Zeitgeschichte

    Funkspruch Wilhelm Keitels zur Einstellung der Kampfhandlungen

    6. Mai 1945

    Am 6. Mai 1945 erteilte Wilhelm Keitel, Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, den Befehl, den Widerstand gegen die vorrückenden amerikanischen Truppen im südlichen Teil des Reichsgebiets einzustellen. Empfänger des Funkspruchs war der Oberbefehlshaber Süd, Albert Kesselring.

  • Luftaufnahme eines amerikanischen Flugzeugs und eines Bombenteppichs über Berlin. Links sind der Landwehrkanal mit dem Urbanhafen und der Mehringplatz mit dem Anfang der Friedrichstraße zu sehen. Die rechte Tragfläche des Flugzeugs befindet sich über dem Flugplatz Tempelhof, oberhalb der linken Tragfläche liegt der Südstern mit Hasenheide und Gneisenaustrasse.
    Themenbeitrag

    Bomben auf Berlin

    Der Luftangriff auf die Reichshauptstadt am 3. Februar 1945

    Am 3. Februar 1945 flog die US-Luftwaffe den schwersten Angriff auf Berlin im Zweiten Weltkrieg. Insgesamt hatten die Alliierten die Reichshauptstadt zwischen 1940 und 1945 über 350-mal bombardiert. Die im Bundesarchiv überlieferten Fotos und Berichte geben einen Eindruck vom Ausmaß des ...

  • Karte von Berlin und seines Umlandes mit blauen, roten und gelben Markierungen. Die äußeren Bezirke Berlins, der innerstädtische S-Bahn-Ring und das Zentrum sind farbig umkreist.
    Dokument zur Zeitgeschichte

    Lagekarte zur Schlacht um Berlin

    April 1945

    Am 16. April 1945 startete der sowjetische Angriff auf Berlin. Um den Vormarsch der Roten Armee zu stoppen, hatten die Deutschen ein breit angelegtes Verteidigungsnetz um die Reichshauptstadt angelegt. Eine Lagekarte des Berliner Kampfkommandanten Helmuth Weidling zeigt die Frontabschnitte und ...

  • Blick über den entbaumten Tiergarten auf den zerstörten Reichstag. Im Vordergrund steht eine zerstörte 8,8-cm-Flak 18/36/37
    Themenseite

    Vom „D-Day“ bis zur bedingungslosen Kapitulation – das letzte Kriegsjahr 1944/45

    Die Endphase des Zweiten Weltkriegs im Spiegel der Bundesarchiv-Bestände

    Mit der Landung der Alliierten in Frankreich am 6. Juni 1944 begann die letzte Phase des Zweiten Weltkriegs. In den folgenden elf Monaten entschied die Anti-Hitler-Koalition den Krieg gegen Deutschland für sich. Das Bundesarchiv präsentiert zum 80. Jahrestag des Kriegsendes Archivalien zu ...

  • Schwarz-Weiß-Fotografie des Sonderzuges des Generals der Eisenbahntruppen
    Geschichtsgalerie

    Der General der Eisenbahntruppen auf Dienstreise an der Ostfront

    Im Dezember 1942 unternahm Otto Will eine Dienstreise in den Raum Nowgorod (Heeresgruppe Nord). Der Großteil der hier gezeigten Fotos ist einer Bildmappe entnommen, die nach dieser Dienstreise angelegt worden ist.

    Nach Beginn des Unternehmens „Barbarossa“ reiste der General der Eisenbahntruppen Otto Will mehrmals an die Ostfront. Er informierte sich über den aktuellen Stand des Ausbaus, Neubaus und Wiederaufbaus des Eisenbahnnetzes in Russland durch die Eisenbahnpioniere. Im Dezember 1942 unternahm er ...

  • Entwurf einer Plakatwand der IV. Olympischen Winterspiele.
    Geschichtsgalerie

    Olympische Winterspiele 1936

    Olympische Winterspiele 1936 in Garmisch-Partenkirchen

    Nachdem das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Olympischen Sommerspiele 1936 nach Berlin vergeben hatte, versuchten die Bürgermeister von Garmisch und Partenkirchen zu erreichen, in ihren Gemeinden in diesem Jahr die IV. Olympischen Winterspiele durchführen zu können. Im Juni 1933 war ...

  • Ruinen des Krankenhauses Hamburg-Barmbeck, im Vordergrund stehen drei Ärzte und eine Krankenpflegerin im Gespräch
    Dokument zur Zeitgeschichte

    Kampflose Übergabe Hamburgs an die britische Armee

    3. Mai 1945

    Mit der Hilfe von Unterhändlern konnten die für Hamburg zuständigen NS-Befehlshaber mit den Briten eine kampflose Übergabe der Stadt aushandeln. Generalmajor Alwin Wolz unterschrieb am 3. Mai 1945 die Kapitulationsbedingungen.  

  • Zwei Soldaten auf ihren Pferden während eines Ritts im Lager.
    Geschichtsgalerie

    Pferde im Einsatz bei Wehrmacht und Waffen-SS

    Der Pferdebestand der Reichswehr lag 1933 bei etwa 42.000 Pferden und stieg in der Wehrmacht der Vorkriegszeit auf etwa 170.000. Insgesamt wurden auf deutscher Seite im Zweiten Weltkrieg 2.800.000 Pferde eingesetzt.

  • Maschinell erstelltes Schriftgut zum Urteil gegen Otto und Elise Hampel
    Geschichtsgalerie

    Otto und Elise Hampel und der Widerstand "einfacher" Leute gegen das NS-Regime

    Dem Nationalsozialismus gegenüber zunächst nicht grundsätzlich abgeneigt, begehrte das Berliner Arbeiterehepaar Hampel auf, als Elises Bruder Kurt Lenne 1940 als Soldat auf dem Feldzug gegen Frankreich den "Heldentod" starb.

    Dem Nationalsozialismus gegenüber zunächst nicht grundsätzlich abgeneigt, begehrte das Berliner Arbeiterehepaar Hampel auf, als Elises Bruder Kurt Lenne 1940 als Soldat auf dem Feldzug gegen Frankreich den "Heldentod" starb. Wie die Geheime Staatspolizei ermitteln sollte, verteilten die ...

  • Schwarz-Weiß-Aufnahme mit drei uniformierten Männern, die auf einem gepflasterten Gehweg entlanggehen
    Geschichtsgalerie

    Der Kommandant Führerhauptquartier

    Zwischen 1939 und 1945 entstanden nahezu 20 verbunkerte Führerhauptquartiere (FHQ), 1945 befanden sich weitere Vorhaben im Bau.

  • Schwarz-Weiß-Aufnahme mit Stauffenberg, Hitler und weiteren Personen beim Händeschütteln und Reden
    Dokument zur Zeitgeschichte

    Attentat auf Adolf Hitler

    20. Juli 1944

    Am 20. Juli 1944 versuchte eine um Claus Schenk Graf von Stauffenberg formierte Gruppe, Adolf Hitler mit einem Bombenanschlag zu töten.

  • Erste Seite eines zweiseitigen Fernschreibens in Maschinenschrift mit Stempel „Geheime Reichssache“
    Themenbeitrag

    Verbrannte Erde – der „Nero-Befehl“

    Hitlers Erlass und Speers Reaktionen in der Überlieferung des Reichsrüstungsministeriums

    In einem seiner letzten „Führererlasse“ befahl Hitler die komplette Zerstörung von Industrie-, Versorgungs- und Verkehrsanlagen im Deutschen Reich. Dokumente aus der Überlieferung des Reichsministeriums für Rüstung und Kriegsproduktion zeigen, dass er dabei in Konflikt mit Albert Speer ...

  • Besichtigung der zerstörten Barracke auf der Wolfschanze durch Benito Mussolini (links) und Adolf Hitler (rechts). Im Hintergrund ist Dolmetscher Dr. Paul Schmidt zu sehen
    Geschichtsgalerie

    „Eine gewissenlose Clique frontfremder Parteiführer“ – der 20. Juli 1944

    Eine Geschichtsgalerie mit Blick auf das gescheiterte Attentat auf Adolf Hitler, auf die Beteiligten, die Konsequenzen und die Rezeption in der Bundesrepublik.